Mittwoch, 20. Oktober 2021

Die besten Filme über Trauer, Tod und Sterben, Folge 7: Warum der Spielfilm "Das Zimmer meines Sohnes" unbedingt sehenswert ist und wie er den Verlust eines Sohnes, eines Bruders sowie die Gefühle der frisch verwaisten Eltern gut und realistisch zu zeigen versteht - Serie über "Die besten Trauerfilme", Tipps/Rezensionen

Osnabrück - Einer der sehenswertesten Spielfilme über das Thema Trauer ist Nanni Morrettis "Das Zimmer meines Sohnes" von 2001. Und weil dieser Film einerseits sensibel, andererseits aber zurückhaltend und unaufdringlich erzählt wird, ist er auch einer der wenigen Filme, die tatsächlich für Menschen in einer Trauer- und Verlustsituation gut geeignet sind. Der Film zeigt, beinahe analytisch, wie sich der plötzliche Verlust des Sohnes auf das Familiengefüge auswirken kann - und auf jedes einzelne Mitglied dieser Familie. Und wie der Alltag trotzdem weitergeht. Ein kluger Film, der durch seine Schlichtheit besticht. Ein Film aus Italien - Hollywood ist hier ganz weit entfernt, zum Glück. Aber der Reihe nach.

In Trauergruppen habe ich schon öfter davon gehört - da ist ein Mensch gestorben, sagen wir, beispielsweise, ein junger Mann. Und seine Freundin, die bis zuletzt mit ihm zusammen gewesen ist, wird für die Eltern des Gestorbenen beinahe zu einer Art Ersatz, sie klammern sich an sie, die sie diese letzte Verbindung zum Leben des Sohnes darstellt - aus der Ersatzbeziehung schöpfen die frisch verwitweten Eltern eine trügerische neue Hoffnung. Ein ganz ähnlicher Mechanismus spielt auch in dem Film "Das Zimmer meines Sohnes" eine Rolle, dort aber auch, wie so vieles in diesem Film, eher angedeutet und nicht en detail ausdekliniert. Das ist einer der größten Stärken dieses Werkes: Dass es sehr vieles anreißt, viele Facetten sichtbar macht, aber nichts davon mit Aufladung überfrachtet, keiner seiner Fährten mit Auserzählung folgen muss. Allein dadurch wird "Das Zimmer meines Sohnes" zum vermutlich realistischsten Film über Trauer, den es überhaupt gibt. Und gerade weil er auf jede Tränendrüsigkeit verzichtet, ist er unbedingt sehenswert. 


(Alle Fotos: Thomas Achenbach, Aushangfotos: Pro-Kino)

Was können uns Spielfilme über das Erleben von Trauer erzählen? Können wir etwas über das Leben lernen? Kommen sie der Lebenswirklichkeit von Menschen in einer Trauer- und Verlustsituation nahe? Sind Sie für Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise geeignet, weil sie ihnen Verständnis oder Ermutigung anbieten können? Diese Fragen bilden sozusagen das Grundgerüst für meine Reise durch die Welt der Trauerfilme, die ich für diesen Blog unternehmen möchte. Und da bietet sich dieses "Zimmer meines Sohnes" unbedingt an. In der ersten halben Stunde des Films ist das Leben der Protagonistenfamilie noch unversehrt und wir werden Zeuge von teils heiteren, teils mit den in Familien üblichen kleinen Reibungen versehenen Alltagsanekdoten. 

Heiterkeiten, Reibereien... - unversehrtes Familienleben

Da ist der Familienvater, der Psychoanalytiker Giovanni, gespielt von Drehbuchautor und Filmemacher Nanni Moretti persönlich. Von seinen Patienten lässt er sich beleidigen, beschimpfen, bedrängen, aber nichts davon kann ihn aus der Ruhe bringen. In seiner Freizeit geht er gerne joggen - und als er am Ende seiner Runde auf eine Gruppe ausgelassen auf der Straße tanzender Hare-Krishna-Anhänger trifft, lässt er sich von deren unbefangener Lebensfreude anstecken. Dass sein 17-jähriger Sohn Andrea einmal mehr Ehrgeiz im Sport zeigen würde, wäre dem Vater schon wichtig. Die Tochter Irene ist da ganz anders geraten, im Basketball ist sie ungemein erfoigreich und zielstrebig. Die Mutter der Familie arbeitet in einer führenden Funktion in einer Kunstgalerie. Und doch ist das Leben ruhig genug, dass dem Paar auch noch Zeit bleibt für abendliche Leidenschaft. 




Dann folgt eine bemerkenswert konstruierte Parallelmontage, in der wir jedes Familienmitglied in einer anderen Situation erleben. Die Mutter der Familie wird auf einem Flohmarkt kurz angerempelt und erschrickt. War es vielleicht sogar ein Dieb? Die Tochter albert beim Mofafahren mit anderen herum, versucht, ihre Mitschüler auf anderen Mofas zu treten, eine zwar fröhliche, aber nicht ganz ungefährliche Situation. Der Familienvater sitzt bei einem Patienten, der ihm von einer lebensbedrohenden Krebsdiagnose berichtet. Und schließlich sehen wir das Schlauchboot, in dem der Sohn Andrea mit seinen Tauchkumpanen auf ein sonnenbestrichenes und sattblauverwöhntes Meer hinausfährt. Während in die Lebenssituationen aller anderen eine Ahnung von Bedrohung hineingetupft ist, bleibt diese Schlauchbootsequenz heiter und unbeschwert. Und wird sich doch als die Einzige erweisen, die Endlichkeit in sich versteckte.

Eine Lähmung in allem - der Tod bringt Stillstand

Den Tod des Sohnes bekommen wir indes gar nicht zu sehen. Kaum haben wir mitbekommen können, dass er gestorben ist, wird auch schon der Sarg verschweißt, was bei Modellen mit einem Metalleinsatz offenbar üblich ist (das habe ich auch erst durch eine Onlinerecherche zu dieser Frage gelernt). Und schon sind wir mittendrin in einer Abfolge skizzenhafter Szenen, beinahe Fragmenten, die uns begreifbar machen, wie sehr das Familiensystem in Unordnung geraten ist. Bis eines Tages ein unangekündigter Brief eine Überraschung mit sich bringt, die wieder einen Hoffnungsfunken aufflammen lässt: Andrea hat offenbar eine Art Freundin. Wie sich herausstellt, handelt es sich um eine Art Mini-Liebschaft von einem Campingplatzaufenthalt... 




Es ist gewiss kein Zufall, dass der Film sich die Psychoanalyse zu einem seiner Sujets gemacht hat, denn aus einer ebenso nüchtern-distanzierten Haltung heraus zeigt uns der Film in skizzenhaften Szenen, wie sich der Tod des Sohnes bzw. Bruders auf die Familie auswirkt. Was wir dabei zu sehen bekommen, ist sehr genau beobachtet und gespielt, spielt aber nicht um der emotionalen Wirkungseffekte willen mit den Gefühlen des Publikums. Hier sind ein paar der Trauerfacetten, mit denen uns der Film in Kontakt bringt:

1.) Schuldfragen spielen eine wichtige Rolle: Der Vater lässt sich in einem Laden das Equipment erklären, das für das Tauchen gebraucht wird. Weil er sich mit der Vorstellung herumplagt, dass schlecht gewartete Tauchutensilien für den tödlichen Unfall seines Sohnes verantwortlich sein könnten. Warum Schuld für den Trauerprozess so wichtig ist - und welche unbewussten Funktionen diese Suche nach der Schuld erfüllen kann - ist immer wieder Thema auf diesem Blog, zum Beispiel in diesem Artikel über Schuld und Schuldgefühle.

2.) Jeder trauert in seinem Tempo und seiner eigenen Intensität: Das Ehepaar scheint sich in seinen völlig konträren Trauerprozessen voneinander zu entfremden, jeder wird von seinem eigenen inneren Geschehen aufgezehrt.

3.) Für die Gemeinschaft der Familie fehlt die Kraft, jeder zieht sich in sich selbst zurück: Während sich die Mutter weinend ins Bett zurückzieht und sich der Vater zunächst in seine Arbeit zu flüchten versucht, versucht die Tochter (und Schwester des gestorbenen Sohnes) die Mahlzeiten für die Familie zuzubereiten.

4.) Wut und Zorn gehören zum Prozess dazu: Nach einer kirchlichen Trauermesse, die keinem der Familie so wirklich gut getan hat, gerät der Familienvater in einen Zornesausbruch. Ausgerechnet die kirchliche Trauermesse hat ihm bewusst gemacht, wieviel im Haushalt der Familie schon angeschlagen und kaputt ist, ein Teller hier, eine Tasse dort, eine Teekanne ebenfalls. Letztere wird den Wutausbruch nicht überleben. Dass es ausgerechnet die Kirche ist, die den Zorn der Menschen evoziert, in einem italienischen Film, ist ein starkes Statement. 

5.) Die Kinder fühlen sich für die Eltern (über)verantwortlich: Tochter Irene versucht das Alltagsgeschehen aufrechtzuerhalten und gerät in eine beinahe elterliche Verantwortungsrolle für ihre Eltern. Wie sehr sie selbst darunter leidet, zeigt sie keinem. Aber in der Umkleidekabine eines Bekleidungshauses, versteckt vor der Außenwelt, kommen ihr dann doch die Tränen.



6.) Alte Rituale funktionieren nicht mehr: Das Ehepaar versucht es mit Essengehen, um sich abzulenken und wieder zueinander zu finden. Doch anders als erhofft führt dieser Abend nicht zu einem gestärkten Miteinander.  

7.) Die vielen quälenden W-Fragen: Das Warum, Wie und vor allem das "Was wäre wenn" beschäftigt die Mitglieder der Familie. Vor allem der Vater wird immer wieder von Visionen durchgerüttelt, in denen er seinen Sohn doch noch zum Joggengehen überreden oder durch andere Aktionen vom Tauchgang abhalten kann. Hier zeigt sich auch wieder die gefühlte Schuld, die sich bei Trauer oft einstellen kann: Ich hätte es ändern können. 

8.) Männer trauern anders als Frauen: Sie lebt ihre Trauer unmittelbar aus, weint, klagt, zieht sich ins Bett zurück. Er versucht es zunächst mit Arbeit. Als das auch nicht mehr funktioniert, schmeißt er hin. 

9.) Sich mit dem beschäftigen, was der gestorbene Mensch zuvor gern getan hat, um eine emotionale Nähe zu schaffen: In einem Versuch, sich seinem gestorbenen Sohn anzunähern, geht der Vater Giovanni in einen Musikladen und lässt sich beraten, er will die Musik hören, die sein Sohn gehört hat, will sich dort hineindenken und -fühlen.

10.) Auch Momente der emotionalen Taubheit oder Erstarrung gehören zum Prozess dazu: Kurz nach dem Tod seines Sohnes streift der Vater Giovanni über einen Jahrmarkt. Um ihn herum pralles Leben und bunte Lichter. Sein Gesicht spiegelt indes seine innere Versteinerung. Einmal versucht er, mit einer so genannten Käfigrundfahrschaukel, die man mit Muskelkraft selbst bewegen muss, auch sein inneres Erleben wieder in Schwung zu bringen. Man sieht ihm die emotionale Kraftanstrengung an, die ihn das kostet. 

11.) Es bleiben traumatische Erfahrungen: Die Schrauben, die in den verschlossenen Sarg hineingedreht werden, das Geräusch, das sie dabei erzeugen, diese Bilder kommen an einer anderen Stelle des Films zum Einsatz. Sie erzeugen einen Eindruck von Gewalt und Schmerz.

Bemerkenswerter Randaspekt: Der Film ließe sich übrigens auch ganz anders lesen - nämlich als ein allegorischer Abgesang auf die Kunst der Psychoanalyse. Aber das wäre einen zweiten Artikel wert. Werfen wir noch einmal einen Blick auf das Fragen-Grundgerüst für diese Artikelserie: 



1.) Was sagt der Film darüber aus, wie Trauer ist - wie sie sich anfühlt? 

Er macht bemerkenswert viele dieser Facetten sichtbar, siehe oben. 

- 2.) Ist der Film für Menschen in einer Trauer- und Verlustsituation empfehlenswert? 

Fast uneingeschränkt ja, weil er konsequent auf Überdramatisierung verzichtet, weil er mit analytischer Klarheit aufzeigt, wie sich der Trauerprozess auf die ganze Familie auswirkt, ohne jemals rührselig oder tränendrüsig zu sein, 
womit dieser Film Seltenheitswert besitzt. Er ist echt und gleichzeitig kühl genug erzählt, um für Menschen in genau dieser Lebenssituation aushaltber zu bleiben.

- 3.) Kann der Film seinem Publikum die Gefühle von Trauer und Verlust und allem, was dazugehört, nahebringen (vor allem Zuschauern, die nicht davon betroffen sind)? 

Einerseits ja, weil so vieles drin ist. Andererseits nein, weil mit der sehr nüchternen Erzählhaltung des Films auch eine gewisse Distanzierung und Kühle einhergeht. Ein wirkliches emotionales Mitschwingen wird somit erschwert. Das ist sowohl eine Stärke als auch eine Schwäche dieses Films. Es kommt halt drauf an, in welcher Situation und Lage sich der Zuschauer gerade befindet.
 



- 4.) Meine persönliche Lieblingsszene aus dem Film? 

Der Film endet am Meer, an der Grenze zwischen Italien und Frankreich im Küstenörtchen Menton, nach einer langen nächtlichen Autofahrt, zu der es durch bemerkenswerte Verkettungen gekommen ist. Vom Meer her weht ein kräftiger Wind, es ist ein sonniger Tag und für die Familie hat sich - ausgelöst durch die bereits erwähnten Verkettungen - ein kleines Guckloch in der sie umgebenden Schwärze aufgetan. Nur ein sehr kleines. Natürlich wird es bald zurückgehen in die Heimat und in das Leben, das dort weitergelebt werden will, also das Leben mit dem Verlust. Und wir können ahnen, dass dieses Leben seine Unaushaltbarkeit nicht gänzlich verlieren wird, dass die Schmerzen nicht verheilen werden, aber wir können gleichsam auch ahnen, dass es einen Tag geben könnte, in der weiteren Zukunft, an dem der Verlust des Sohnes integriert sein kann in die Geschichte dieser Familie. Als Narbe, die weiterhin spürbar bleiben wird. Aber nicht mehr ganz so stark blutet. Es ist nicht unbedingt ein Happy End. Aber das vielleicht realistischste Ende, das in einem Film über Trauer möglich ist.

- 5.)  Welche ganz persönlichen Fragen werden durch den Film in einem angeregt? 

Stell Dir vor, dass sich Dein ganzes Leben, so festgefügt und unumstößlich es Dir auch erscheinen mag, von einer Sekunde auf die andere auflöst - was würdest Du bereuen? Was hättest Du Dir anders gewünscht? Wie würde es Dir dann gehen?

- Mein Fazit und meine Empfehlung: Immer wieder wird "Das Zimmer meines Sohnes" von der Kritik oder in TV-Zeitungen als ein "bewegendes Drama" beschrieben, dabei stimmt das gar nicht, deutet es doch eine Dramatisierung an, die das fertige Produkt nicht vorweisen kann. Es sind zahlreiche Details, der fein beobachtende menschliche Spürsinn und die gekonnte Zurückhaltung, die diesen Film wirklich sehenswert machen


--------------- Alle Folgen aus der Serie "Die besten Trauerfilme": ------------

- Was uns das Teenager-Drama "Vielleicht lieber morgen" mit Emma Watson über Trauer, Trauma, Flashbacks und Trigger erzählt - zur Folge 1 der Serie

- Warum die australisch-französische Filmperle "The Tree" mit Charlotte Gainsbourg eine exakte Studie über das Trauern ist - zur Folge 2 der Serie

- Was uns das US-Drama "Manchester By The Sea" alles über Schuld und Familiensysteme in Trauer erzählt (Oscar-Preisträger) - zur Folge 3 der Serie

- Der Tod zweier Söhne, ein eingestürztes Familiensystem - warum "The Door In The Floor" nach John Irving ein Fim übers Erzählen ist - Folge 4

- Der Suizid der Mama und wie eine Familie weiterzumachen versucht, eindrucksvoll, aber zurückhaltend gezeigt in "Der letzte schöne Tag" - Folge 5

- Ein poetischer Film über Japan, alternde deutsche Ehepaare und die ewige Nähe des Todes - Dorris Dörries "Kirschblüten Hanami" ist eine Wucht - Folge 6

- Warum der Spielfilm "Das Zimmer meines Sohnes" unbedingt sehenswert und bemerkenswert realistisch eine Familie in Trauer abbildet - Folge 7 der Serie

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor der Bücher "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag und "Mitarbeiter in Ausnahmesituationen - Trauer, Pflege, Krise", 220 Seiten, Campus-Verlag. Mehr Infos auf www.thomasachenbach.de

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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