Sonntag, 19. Juli 2020

Warum wir immer wieder über den Suizid reden sollten: Was kann ich tun, wenn jemand sich umbringen will? - Hätte Chester Benningtons Tod verhindert werden können und wenn ja, wie? Immer am 20. Juli ist mein Geburtstag und es ist der Todestag von Chester Bennington von Linkin Park - Anlass genug für ein paar wichtige Fakten über das Thema Suizid und einen Geburtstagswunsch

Osnabrück - Jedes Jahr, wenn ich Geburtstag habe - immer am 20. Juli -, stellen die Vögel so langsam ihren Gesang ein. Das ist ganz normal: Es ist Hochsommer, ihre Frühjahrskraft ist erschöpft, der Nachwuchs ist aus dem Nest, sie müssen sich für andere Aufgaben vorbereiten. Der Hochsommer ist aber auch noch etwas anderes: Es ist die Hochphase für Suizide. Zwar hält sich hartnäckig die Annahme, dass vor allem die dunklen Monate im Winter eine Zeit für vermehrte Suizide sind, aber die Statistiken sprechen eine andere Sprache. Kein Wunder also, dass der Sänger Chester Bennington von Linkin Park einen Tag im Hochsommer, nämlich den 20. Juli, als Datum für seinen Suizid wählte. Meinen Geburtstag, was er natürlich wusste. Bennington ist für die Musikwelt und für Rockfans jetzt das, was Robert Enke für den Fußball ist: Eine Ikone, dessen Tat uns alle dazu anregen sollte, noch viel mehr über den Suizid zu reden, zu wissen und zu entdecken, um vielleicht weitere verhindern zu können. Anlass genug für ein paar wichtige Fakten über den Suizid - und einen Geburtstagswunsch.

Das Wichtigste vorweg: Der Suizid kommt viel, viel häufiger vor als man so denkt. Er ist nicht etwa ein Rand- und Nischenthema, sondern, schon rein statistisch gesehen, eine der allerhäufigsten Todesursachen in Deutschland und der Welt. Auch in den verschiedensten Trauergruppen, die ich habe leiten und begleiten dürfen, war der Suizid immer wieder Thema. In Deutschland sterben mehr Menschen durch einen Suizid als durch Verkehrsunfälle und Drogenmissbrauch zusammengerechnet. Je nach Altersgruppe ist der Suizid bei uns entweder die zweit- oder die dritthäufigste Todesursache. All diese Fakten und mehr lassen sich beispielsweise auf der Internetseite der "Freunde für das Leben" finden, einer von mehreren Initiativen für die Suizidprävention, die sie wiederum vom Statistischen Bundesamt bezogen haben.

(Alle Fotos, soweit nicht anders gekennzeichnet: Thomas Achenbach)


Und doch halten sich, was das Thema Suizid angeht, immer noch allerlei Vermutungen und allerlei behauptete Fakten, die längst widerlegt sind und sich als falsch herausgestellt haben.  

Falsch ist: Ich darf einen Menschen auf keinen Fall darauf ansprechen, das birgt Gefahren
Falsch ist: Wer über einen Suizid redet, der wird sich automatisch auch das Leben nehmen
Falsch ist: Wenn ich jemanden auf meine Vermutung anspreche, treibe ich ihn in den Tod
Falsch ist: Wenn Du selbst dran denkst, es zu tun, gibt es für Dich keine Hilfe mehr (doch!)
Falsch ist: Wessen Depressionen so hart sind, dass er daran denkt, ist nicht behandelbar
Falsch ist: Wer an einen Suizid denkt, der will unbedingt sterben 
Falsch ist: Wer sich einen Suizid vorgenommen hat, ist nicht mehr davon abzubringen

Diesen letzten Satz möchte ich gerne noch einmal wiederholen, weil er mir so wichtig ist. "Falsch ist: Wer sich einen Suizid vorgenommen hat, ist nicht mehr davon abzubringen". Deswegen kann es so wichtig sein, darüber zu reden. Manchmal ist es eine alles überflutende Verzweiflung, die einen Menschen dazu verleitet, mit dem Gedanken an einen Suizid zu liebäugeln, zum Beispiel der Verlust eines Arbeitsplatzes, der Verlust eines anderen Menschen, eine schwere Krankheit (oder die Angst davor) oder die Angst vor finanziellen Verlusten, beispielsweise. Gelegentlich kommen auch die Angst vor Einsamkeit oder der Verlust von Körperfunktionen als Motive vor. Meistens sind es jedoch Depressionen, die zu einem Suizid führen. Diese sind, ebenso wie temporäre Zustände einer großen Verzweiflung, durchaus behandelbar. Wenn...




Ja, wenn sie rechtzeitig erkannt werden und die richtigen Schritte eingeleitet werden können. Deswegen haben sich die Angehörigen um den Fußballer Robert Enke, der im November 2009 vor einen fahrenden Zug gesprungen ist, zur Aufgabe gemacht, mit der Robert-Enke-Stiftung über Depressionen aufzuklären und mögliche Behandlungsmethoden zu unterstützen. Und auch die Witwe von Chester Bennington, Talinda, macht immer wieder mit Aktionen auf das Thema aufmerksam - denn bei Chester Bennington war bekannt, dass er sein ganzes Leben lang an Depressionen gelitten hat. 


Theresa Enke: "Es wird immer wichtiger, darüber zu sprechen!"


Die Witwe von Robert Enke, seine Frau Theresa, sagt deswegen auch: „Für Menschen mit Depressionen und die Aufklärung über die Krankheit kämpfe ich jetzt schon seit über zehn Jahren. Es ist mein Eindruck, dass es immer wichtiger wird, über das Thema zu sprechen. Und diese Wichtigkeit erkennen mehr und mehr Menschen."


Robert Enke mit seiner Tochter Lara - sie starb im September 2006 mit zwei Jahren an einem Herzfehler, der Fußballer nahm sich 2009 sein Leben (Foto: Udo Wegner/Robert-Enke-Stiftung, mit freundlicher Genehmigung)

Ich bin mir aber auch bewusst, was ein solcher Satz wie "Wer sich einen Suizid vorgenommen hat, der ist vielleicht noch davon abzubringen" bei all jenen Angehörigen an zusätzlichem Schmerz auslösen kann, die einen Menschen durch Suizid verloren haben. In meinen Trauergruppen und in der Zusammenarbeit mit AGUS-Gruppen (den "Angehörigen um Suizid") habe ich immer wieder erlebt, dass massive Schuldgefühle eines der größten Themen sein können, mit denen sich die Betroffenen herumplagen. Nach dem Motto: Ich hätte doch etwas tun können. Ich hätte es doch verhindern müssen. All solche und andere Gedanken können so quälend werden, dass sie - wie die ganze Situation an sich - unhaushaltbar werden. Mir ist dann immer wichtig zu vermitteln, dass diese Schuldgefühle meiner Meinung nach eine ganz andere Rolle spielen, dass es aber genauso wichtig ist, sie nicht einfach so lapidar beiseite zu wischen: In Wahrheit geht es, davon bin ich überzeugt, dabei um Ohnmacht. Wer sich der Idee hingibt, er habe ja noch etwas tun können, muss sich nicht eingestehen, wie hilflos und ohnmächtig er in Wahrheit (gewesen) ist. Aber das ist ein anderes, wenn auch sehr wichtiges, Thema. 

Aber zurück zu den Fakten zum Thema Suizid, über die wir reden sollten - und die uns zeigen, warum es so wichtig ist, dass bei diesem Thema ganz viele Menschen aufgeklärt sind und aufgeklärt bleiben über die Möglichkeiten: 

- Alle 53 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch durch einen Suizid
- Das sind jedoch nur jene, bei denen tatsächlich auch der Tod eingetreten ist
- Experten gehen davon aus, dass alle fünf Minuten jemand einen Suizid versucht
- Es gibt jedes Jahr rund 100000 Suizidversuche in Deutschland (Einhunderttausend).
- Jeder dritte Notarzteinsatz in Deutschland ist wegen eines Suizidversuchs nötig
- Es gibt bei uns jedes Jahr rund 800 so genannte Schienensuizide, also mehr als 2 pro Tag
- Aber: Nur 35 Prozent der von Depressionen Betroffenen suchen professionelle Hilfe
- (All diese Fakten und mehr finden sich z. B. beim Bundesverband Verwaiste Eltern)

Oder anders gesagt: Es handelt sich nicht etwa um ein Tabuthema, sondern schlicht um beschissenen Alltag. Sterbensalltag, wenn Du so willst. Aber anders als bei Unfällen: Um ein Sterben, das hätte verhindert werden können. Und genau deswegen finde ich es so wichtig, den Fokus umzudrehen, ausnahmsweise einmal weg von der Trauer und der Betroffenheit - so wie es auch die Stiftungen rund um Teresa Enke und Talinda Bennington getan haben - und stattdessen die Frage zu beleuchten: Wie können wir erkennen, ob sich jemand das Leben nehmen möchte oder nicht? Was können wir dann tun?




Richtig ist: Ja, es gibt Anzeichen. Richtig ist aber auch: Sie sind nicht immer leicht zu erkennen. Und was das Gemeinste ist im Kontext von Suizid: Ganz oft werden die Menschen, die sich wirklich das Leben nehmen wollen, in den letzten Stunden oder Tagen vor ihrer Tat ganz ruhig und ganz gelassen. Weil sie jetzt genau wissen, dass sie es tun werden und wie und wann. Nur dass das nach außen hin einen ganz anderen Eindruck macht. Dann denken sich die sie begleitenden Menschen und Angehörigen, die sich vorher so große Sorgen gemacht haben: Ach, die Verzweiflung ist ja offenbar nicht mehr so groß, es ist ja vielleicht doch alles wieder in Ordnung... Und dann trifft es sie umso härter, wenn sie vom Tod erfahren müssen. Das ist brutal. Was aber wenigstens genauso gemein ist: 


Sich verantwortlich zu fühlen für andere ist Überforderung!


Man kann suizidgefährdeten Menschen tatsächlich nur dann helfen, wenn sie auch bereit sind, sich auf diese Hilfe einzulassen, es ist aber trotzdem enorm wichtig, es zu versuchen. Ganz wichtig ist jedenfalls, die Menschen darauf anzusprechen und ihnen zu vermitteln, dass es viele Anlaufstellen und Telefonhotlines gibt, die für Suizidwillige zum Gespräch bereitstehen können, mit Menschen, die speziell dafür geschult worden sind und die das auch schon öfter gemacht haben (Telefon 0800/111-0-111  oder Telefon 0800/111-0-222, beide sind aus dem Festnetz kostenlos!) und dass es viele andere Möglichkeiten gibt, sich professionell helfen zu lassen. Auch in der Akutsituation, übrigens. 


Es gibt Warnsignale, aber wie erkennen wir sie?


Die Warnsignale sind allerdings nicht immer als solche zu erkennen, sie zeigen sich nicht so eindeutig, wie sie sich lesen. Zu den Signalen könnten, aber müssen auch nicht, diese folgenden gehören: 

- Sozialer Rückzug vor Freunden, Familie, Kollegen, das Vermeiden von Kontakt
- Aggressives Verhalten, gesteigerte Wut oder Impulslosigkeit ("männliche Depression")
- Gesteigerter Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol, Drogen, Zigaretten etc.
- Leichte Reizbarkeit
- Erhöhte/ständige Müdigkeit oder das Gegenteil davon: Rastlosigkeit, Hyperaktivität 
- Ein allgemeiner Interessenverlust an geschätzten Gegenständen/Gewohnheiten etc.
- Stark veränderte Essens-/Schlaf- oder Alltagsgewohnheiten
- Die betroffene Person macht einen "dumpfen" Eindruck, wirkt teilnahmslos/er
- Die allgemeinen Leistungen in Beruf, Schule oder im Alltag werden schlechter 
- Humor, Empathie und die allgemeine Lebenslust scheinen abgesunken zu sein
- Entscheidungen zu treffen fällt der betroffenen Person schwerer
- Es gibt Äußerungen, die auf Gefühle von Wertlosigkeit/Hoffnungslosigkeit hindeuten
- Es hat zuvor eine Trennung gegeben, die den Betroffenen stark mitgenommen hat
- Wenn jemand anfängt, auffallend viel Tabletten oder andere Medikamente zu kaufen
- Massivstes Alarmzeichen: Wenn jemand von einem Plan spricht, wie er es tun will

Und übrigens, wie ich es für mein Buch "Männer trauern anders" recherchiert habe: 75 % der Menschen, deren Suizidversuch tatsächlich mit dem Tod endet, sind männlich.

Aber was kann man dann tun? 

Das Wichtigste ist, erstens, dass Du den Menschen davon erzählst, dass es Hilfe gibt, auch wenn sie darauf eigentlich immer ablehnend reagieren. Das gehört dazu, das macht nichts, bleib trotzdem dran, erwarte keine Wunder, aber versuch trotzdem Zuversicht zu vermitteln. Erzähl diesen Menschen, dass es professionelle Hotlines gibt, betrieben von Menschen, die genau dafür ausgebildet worden sind, mit Menschen zu sprechen, die sich das Leben nehmen wollen. Das Zweitwichtigste ist aber auch, dass Du Du für Dich selbst und für Deinen inneren Schutz sorgst - sich plötzlich in einer Situation zu befinden, in der man sich für das Leben eines anderen Menschen (quasi) verantwortlich fühlen muss, ist eine massive Überforderung. Das fühlt sich scheiße an. Je besschissener, desto mehr Hilfe könntest Du (später) selbst in Anspruch nehmen, auch dafür gibt es Angebote. 



Und ebenfalls ganz wichtig, drittens: Wenn Du das Gefühl hast, es ist wirklich eine Gefahr im Verzug, eine aktuelle und akute, dann kannst Du jederzeit einfach die 112 anrufen! Das geht von jedem Handy, in der Regel auch ohne Karte. Oder Du bringst den betroffenen Menschen selbst zu einem Arzt oder in ein psychiatrisch/psychologisches Krankenhaus, das ist dort absolut nicht ungewöhnlich und man wird Euch dort helfen können. 

Hätte also Chester Benningtons Suizid verhindert werden können? Sagen wir es mal so: Selbst wenn es vielleicht sogar eine Chance dafür gegeben hätte, wäre sie klein gewesen und hätte rechtzeitig erkannt werden müssen. Im Rückblick ist das immer sehr viel leichter als in der akuten Situation. Zumal, wenn der Stress des Alltags dazukommt. Dazu noch eines so verrückten Alltags, wie eine Rockband auf Tour ihn erleben wird. Ich bin nie ein großer Fan von Linkin Park gewesen, aber wenn ich mir heute den Song "One More Light" anhöre und mir seine Geschichte dazu verinnerliche, dann berührt mich das sehr. 


"One More Light" ist auch einem Suizidianten gewidmet


Veröffentlicht am 19. Mai 2017, kam das gleichnamige Album "One More Light" von Linkin Park genau einen Tag nach dem Suizid eines ebenfalls sehr berühmten Sängers auf den Markt, nämlich Chris Cornell von Soundgarden. Der wiederum war einer der besten Freunde Chester Benningtons. Diesen hat der Tod seines Freundes dann auch massiv belastet. Bei einem Auftritt für die TV-Show "Jimmy Kimmel" ist zu erleben, wie Linkin Park dieses Lied, "One More Light", singen und es zu Beginn dem gestorbenen Chris Cornell widmen, der sich ebenfalls das Leben genommen hatte, übrigens durch Erhängen - kurz vor Ende des Songs bricht Chester Bennington die Stimme, aber er fängt sich gerade noch rechtzeitig. In dem Lied, einer hymnischen Pop-Ballade, heißt es, ins Deutsche übersetzt: "Wer macht sich schon was draus, wenn ein weiteres Licht ausgeht, in diesem riesigen Himmel voller Millionen Sterne?" Und später dann: "Ich mache mir was draus!" (Who cares if one more light goes out, in a sky of a million stars... - well, i do...).

Nur zwei Monate später nahm Chester Bennington sich das Leben. Genauso wie es sein bester Freund getan hatte, indem er sich erhängte. Seiner eigenen Liedzeile hat er nicht mehr glauben können. Die Botschaft, dass das Verlöschen dieses Lichts, seines Lebenslichts, irgendjemandem etwas bedeuten könnte, hat ihn seelisch nicht mehr erreichen können. Aber es bedeutete den Menschen etwas. Und nicht bloß einem. 

Sondern tausenden.

Und wir sollten das heute und immer wieder zum Anlass nehmen, noch viel mehr über den Suizid zu reden, zu wissen und zu entdecken, um vielleicht weitere verhindern zu können. Das wäre mein persönlicher Wunsch. Heute, an meinem Geburtstag. An Chester Benningtons Todestag. 

Wichtig: Wer tatsächlich an einen Suizid denkt und diese Gedanken nicht loswird, findet kostenlose und anonyme Hilfe z.B. bei der Telefonseelsorge unter 0800/1110111 - oder als E-Mail-Beratung über die Internetseite www.telefonseelsorge.de.


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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor der Bücher "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag und "Mitarbeiter in Ausnahmesituationen - Trauer, Pflege, Krise", 220 Seiten, Campus-Verlag. Mehr Infos auf www.thomasachenbach.de

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