Donnerstag, 28. November 2019

Zwischendurch ein aktueller TV-Tipp: Der Sender rbb zeigt am 1. 12. 2019 erstmals im frei verfügbaren Fernsehen die eindrucksvolle Dokumentation "Überall wo wir sind"

Osnabrück - Zugegeben, die Uhrzeit könnte besser liegen - aber was früher der Videorekorder leistete, kann heute eine externe Festplatte mit Programmierfunktion übernehmen, also lässt sich der Film ggf. auch aufnehmen. So oder so: Am 1. 12. 2019 (also am Sonntag) zeigt der TV-Sender rbb um 23:05 Uhr die Dokumentation "Überall, wo wir sind", bei der die Filmemacherin Veronika Kaserer den Sterbeprozess eines jungen Tanzlehrers begleitet hat. Unaufdringlich und immer ganz nah dran am echten Leben.

Mit das Eindrucksvollste an diesem Film ist, dass er einem so ganz nebenbei vermitteln kann, was Trauer eigentlich ist und was sie mit Menschen macht. Aber ganz unaufgeregt und ganz ohne ausgefahrenen Zeigefinger. In einem Interview, das ich ich mit ihr durchführen durfte, hatte mir die Filmemacherin vor ein paar Jahren geschildert, wie es zu diesem Projekt gekommen war und warum sie auch noch ihr eigenes Geld hatte hineinstecken müssen. Auch wenn es sich vielleicht nicht unbedingt finanziell gelohnt hat, machte der Film in den vergangenen Jahren mehr und mehr seine Runde durch die deutschen Kinos - inzwischen er zudem einen Sonderpreis des Bundesverbands Trauerbegleitung erhalten (Transparenzhinweis: In dem ich ebenfalls Mitglied bin). 

Hier geht es zu meinem Interview mit Veronika Kaserer und zu meinem Blogbeitrag über den Film "Überall wo wir sind".


Heiko Lekutats letzter Gruß, nur einige Stunden vor seinem Versterben am 15. Februar 2017 - mit dieser Szene beginnt die Dokumentation (Filmstill "Überall wo wir sind").

Und wer sich den Film lieber genau dann ansehen möchte, wann und wie er (oder sie) es mag, hat über den Streamingdienst Amazon Prime die Chance dazu - hier ist der Film zu einem Verleihpreis von aktuell 3,99 Euro für 48 Stunden ausleihbar. 

Übrigens: Lust drauf, diesen Blog auch als Podcast zu hören? Dann bitte hier klicken für die Übersicht über alle bisher veröffentlichten Episoden, darunter meine Interviews mit dem Buchautoren Pierre Stutz, dem "Letzte Lieder"-Macher Stefan Weiller und dem Trauer-Chat-Moderator und Ex-Spielsüchtigen Kai Sender....

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor des Buches "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag, 17 Euro, erschienen im März 2019. Mehr Infos gibt es hier.

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Ebenfalls auf diesem Blog: Tipps zum Umgang mit Trauernden und mit Trauer - was Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise hilft und was man Trauernden sagen kann 

Ebenfalls auf diesem Blog: Die Kunden müssen die Bestatterbranche bewegen - was alles möglich sein kann, wenn Menschen in einer Verlustsituation das wollen

Ebenfalls auf diesem Blog: Was soll nach einem Todesfall gefeiert werden? "Nur" der Todestag - oder auch noch der Geburtstag des gestorbenen Menschen?

Ebenfalls auf diesem Blog: Keine Sorge, alles normal - was Trauernde in einer Verlustkrise alles so tun und warum einem das nicht peinlich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Tango auf der Trauerfeier, die Trauerrede als Audiodatei - was heute bei modernen Trauerfeiern alles möglich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Fluch der Tapferkeit - warum es Menschen in der modernen Gesellschaft so schwer fällt Trauer als etwas Normales anzuerkennen

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Freitag, 22. November 2019

Eine neue Folge meines Podcasts ist online... - warum ich jetzt so lange nichts mehr von mir habe, im Wortsinne, "hören lassen" und warum ich nun auf verschiedenen Kanälen zu hören bin - Beitrag zum Thema Männertrauer

Osnabrück - Dass es diesen Blog auch zum Anhören als Podcast-Version geben sollte, wenn auch mit ganz anderen Inhalten als den hier stehenden Artikeln, war mein Jahresprojekt für 2019. Mit viel Energie und viel Drive gestartet, habe ich diesen Podcast aber ab der Mitte des Jahres erstmal ruhen lassen müssen. Zuviel anderes hat mich beschäftigt gehalten (vor allem waren dies die Recherche und das Schreiben meines kommenden Buches, das im März 2020 erscheinen wird). Nun aber freue ich mich, dass ich gleich in mehrfacher Hinsicht wieder von mir hören lassen darf.

Denn nicht nur ist beim Radiosender ffn in Niedersachsen vor kurzem ein Beitrag über Männer und Trauer gelaufen, bei dem ich als Interviewgast dabei sein durfte, sondern ich darf auch das dafür aufgenommene komplette Interview mit mir ungekürzt als exklusive Sonderaufführung in meinem Podcast ausstrahlen. Das hat mir die Radio-ffn-Kirchenredaktion, die den Beitrag verantwortet hat, freundlicherweise genehmigt (ein herzliches Danke an dieser Stelle an die Katholische-Kirchenredaktion/Bernward Rundfunk und an die Redakteurin Ruth Beerbom für Ihre Arbeit). Diese Interview ist übrigens auch schon die insgesamt neunte Episode meines Podcasts, und wem es gefällt, der findet auch die vorherigen Sendungen alle noch online.


(Foto: Thomas Achenbach)

Diesmal gibt es im Trauer-Podcast also ausnahmsweise einen Perspektivwechsel: Nicht ich als der Moderator führe ein Interview mit anderen, wie ich es schon mehrfach getan haben, sondern ich bin diesmal selbst der Befragte. Ein ganz erfrischender Seitenwechsel, wie ich finde, aber hört selbst...  Hier geht es zur neunten Folge des Podcasts Trauer ist Leben

Und hier finden sich alle Folgen des Podcasts - bitte hier klicken für die Übersicht über alle bisher veröffentlichten Episoden, darunter meine Interviews mit dem Buchautoren Pierre Stutz, dem "Letzte Lieder"-Macher Stefan Weiller und dem Trauer-Chat-Moderator und Ex-Spielsüchtigen Kai Sender....

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor des Buches "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag, 17 Euro, erschienen im März 2019. Mehr Infos gibt es hier.

Alle aktuellen Termine, Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare etc. mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Den Blog zum Anhören als Podcast - bitte hier klicken für die aktuelle Episode aus dem Trauer-ist-Leben-Podcast...

Ebenfalls auf diesem Blog: Die Kunden müssen die Bestatterbranche bewegen - was alles möglich sein kann, wenn Menschen in einer Verlustsituation das wollen

Ebenfalls auf diesem Blog: Was soll nach einem Todesfall gefeiert werden? "Nur" der Todestag - oder auch noch der Geburtstag des gestorbenen Menschen?

Ebenfalls auf diesem Blog: Keine Sorge, alles normal - was Trauernde in einer Verlustkrise alles so tun und warum einem das nicht peinlich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Tango auf der Trauerfeier, die Trauerrede als Audiodatei - was heute bei modernen Trauerfeiern alles möglich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Fluch der Tapferkeit - warum es Menschen in der modernen Gesellschaft so schwer fällt Trauer als etwas Normales anzuerkennen

Ebenfalls auf diesem Blog: Wenn Töne und Texte die Seele ins Schwingen bringen, Teil #01: Serie über Trauer und Musik - die besten Songs und Alben über Trauer und Tod 

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Donnerstag, 14. November 2019

Ein Film über Trauer, der helfen soll, die Prozesse trauernder Eltern beim Verlust eines Kindes besser zu verstehen - FH-Student dreht Animationsfilm zum Thema Trauerarbeit und sucht noch Unterstützung - Intensive Recherche & hochprofessionelle Technik in Kombination / Hilfe für Sternenkind-Eltern

Aachen/Osnabrück - Einen Animationsfilm zu drehen, der seinen Zuschauern nachfühlbar das Thema Trauer vermitteln soll - das ist ein spannendes studentisches Abschlussprojekt, das gerade an der Fachhochschule Aachen umgesetzt wird. Der Animationsfilm „The Last Sketch“ soll 23 Minuten lang sein und soll im Sommer 2020 als fertiger Film vorliegen. Dabei scheut "The Last Sketch" nicht vor einer sehr ernsten Thematik zurück: Das eigene Kind liegt im Sterben. Für die Eltern geht es jetzt darum, alles richtig zu machen, richtig für ihr Kind. Doch Mia und Teo, die beiden Eltern im Film, haben ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, was das Wort „richtig“ bedeutet.

Die Fäden in der Hand hält der Student Edgar Huebert (27), dessen Masterarbeit der Film am Ende sein wird. Seine Filmcrew besteht aus Kommilitoninnen und Kommilitonen. Doch wer die Dreharbeiten besucht, der kommt sich einer Pressemitteilung der FH Aachen zufolge vor wie in einem professionellen Hollywood-Trickfilmstudio. So trägt der Schauspieler Marvin beispielsweise einen so genannten Motion-Capture-Suit, einen Anzug also, der seine Bewegungen genau erfasst und aufzeichnet, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt. Um zu testen, ob das angeschlossene Computersystem Marvins Bewegungen korrekt erfasst, führt er abwechselnd erst seine linke, dann seine rechte Hand zum Fuß. Ein 3-D-System verarbeitet diese Bewegungsdaten weiter – am PC sehen die Betrachter jetzt eine Figur, die sich so bewegt wie Marvin. Zwei dieser High-Tech-Anzüge hat die FH Aachen extra für dieses Filmprojekt angeschafft, aber natürlich sollen sie auch in späteren Filmarbeiten noch eingesetzt werden.


Dreharbeiten mit Motion-Capture-Suit... (Alle Fotos: Aline Papenheim)


Mit der Technik scheint alles zu funktionieren: Jetzt wird die geplante Szene gedreht. Der Schauspieler Marvin wird zur Computerfigur, die Edgar Huebert später am PC in den animierten Hauptcharakter „Teo“ verwandelt. Damit Teos Emotionen im Film möglichst authentisch wirken, erfasst Edgar außerdem Marvins Mimik – jede noch so kleine Regung im Gesicht soll festgehalten werden.  Zur Vorbereitung auf seinen Film hat Edgar intensive Gespräche mit Therapeuten geführt, aber auch mit Eltern, die tatsächlich ein Kind verloren haben. „Ich hatte Angst davor, die Realität nicht angemessen abzubilden und den Hinterbliebenen nicht gerecht zu werden.“ 




Was er erfahren hat ist das, was in diesem Blog und in meiner Arbeit auch immer wieder die wichtigste Rolle spielt und was einfach nicht oft genug betont werden kann: Trauer ist ein ganz individueller Prozess. „Alles, was den Betroffenen hilft und ihnen guttut, ist richtig“, wird Edgar Huebert in der Pressemitteilung zitiert. Und in seiner Filmbeschreibung sagt der Student dazu: "Dies betrifft jegliches Zeigen und auch Verbergen der Emotionen, lachen, schreien, gegen die Wand treten, die Sachen des verstorbenen Kindes behalten oder auch wegwerfen, E-Mail-Konten der Kinder weiterführen etc... Jeder muss für sich selbst seinen eigenen Umgang mit dem Tod finden. Leider fehlt hier noch das Verständnis der Öffentlichkeit."




Denn oft reagierten Außenstehende mit Unverständnis auf die jeweiligen Prozesse der Trauerbewältigung, wenn diese nicht den eigenen Erwartungen entsprechen. Es geht also um Kommunikation, um Gefühle und besonders die kleinen, manchmal kaum wahrnehmbaren, Feinheiten im Umgang miteinander. „Im Film sollten Mimik und Gestik der animierten Charaktere möglichst nah an der Realität dargestellt werden.“ Deshalb habe sich Edgar Huebert dafür entschieden, mit realen Menschen und der Motion-Capturing-Technik zu arbeiten. „So können die gewünschten Emotionen aus der Realität am besten in die Animation transportiert werden.“ 


Das Filmemachen ist für ihn übrigens nichts Neues. Bereits im Wintersemester 2016/17 hat Edgar Huebert einen Animationsfilm mit dem Titel „Der Abgrund“ an der FH Aachen produziert. Der Film wurde gleich mehrmals prämiert: beim AS Filmfestival in Rom mit dem Sonderpreis und bei den European Cinematography Awards in den Kategorien „Best Sounddesign“ und „Best Animation Short“.


Spender gesucht


Jetzt gilt es, den Film fertigzustellen, aber dabei gibt es noch ein Problem: Das Geld: „Das Equipment, das ich ab jetzt benötige, kann ich mir privat nicht leisten. Es kommen außerdem Ausgaben für Synchronsprecher und Tonstudios hinzu.“ Deshalb hat er nun eine Crowd-Funding-Kampagne gestartet; Menschen, Unternehmen und Organisationen, die vom Konzept seines Films überzeugt sind, können ihn finanziell dabei unterstützen, sein Projekt abzuschließen. Zwar wird Edgar Huebert beispielsweise vom "Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.", dem VEID,  sowie vom Deutschen Bundesverband für Trauerbegleitung unterstützt, doch geht es dabei mehr um eine Unterstützung in Sachen Hintergrund und Promotion, nicht aber in finanzieller Hinsicht (wer den Film mitfinanzieren möchte, kann das unter diesem Link hier tun). 

Wer einen Blick hinter die Dreh-Kulissen zu „The Last Sketch“ bekommen möchte, kann sich auf der Video-Plattform vimeo einen kleinen Film dazu ansehen, unter diesem Link: fhac.de/TheLastSketch.

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor des Buches "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag, 17 Euro, erschienen im März 2019. Mehr Infos gibt es hier.

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Ebenfalls auf diesem Blog: Tipps zum Umgang mit Trauernden und mit Trauer - was Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise hilft und was man Trauernden sagen kann 

Ebenfalls auf diesem Blog: Die Kunden müssen die Bestatterbranche bewegen - was alles möglich sein kann, wenn Menschen in einer Verlustsituation das wollen

Ebenfalls auf diesem Blog: Was soll nach einem Todesfall gefeiert werden? "Nur" der Todestag - oder auch noch der Geburtstag des gestorbenen Menschen?

Ebenfalls auf diesem Blog: Keine Sorge, alles normal - was Trauernde in einer Verlustkrise alles so tun und warum einem das nicht peinlich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Tango auf der Trauerfeier, die Trauerrede als Audiodatei - was heute bei modernen Trauerfeiern alles möglich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Fluch der Tapferkeit - warum es Menschen in der modernen Gesellschaft so schwer fällt Trauer als etwas Normales anzuerkennen

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Samstag, 2. November 2019

Für ein persönliches Kennenlernen, hier eine Liste meiner kommenden Termine: Ein Zwischenstand, was meine aktuellen Tätigkeiten angeht / als Notiz zwischendurch

Osnabrück - Einen ganzen Sommer und den halben Herbst lang habe ich jetzt intensiv an einem neuen Manuskript gearbeitet. Im März hatte ich bereits mit der Recherche begonnen und war viel unterwegs dafür... mit allen Folgen, die eine solche Aufgabe so hat für Berufs-, Nebenberufs-, Ehrenamts-, Familien- und Privatleben... Puh, durchaus nicht unanstrengend!! Aber jetzt steht erstmal etwas anderes an: Ich bin mit meinem im März erschienen Buch über Männertrauer unterwegs. Darauf freue ich mich. 

Den Auftakt durfte ich vor kurzem in Braunschweig mit einem Workshop absolvieren, jetzt sind in der kommenden Woche ein Mal Augsburg (Vortrag über Männertrauer) und München (mit zwei Veranstaltungen) dran. Die Vorbereitungen laufen, derweil mich ein aufmerksamer Leser meines Blog darauf aufmerksam gemacht hat, dass sich in meine unter dem Punkt "Aktuelle Termine" veröffentlichte Liste ein kleiner Fehler eingeschlichen hatte - anders als ursprünglich angefragt, wird mein Vortrag auf der Messe "LEBEN UND TOD" in Bremen nicht am Messefreitag, sondern jetzt am Samstag, dem 9. 5. 2020 (um 11:30 Uhr) im dortigen Forum stattfinden. Danke für den Hinweis, die Terminliste - siehe unten - ist korrigiert. Worüber ich mich übrigens ganz besonders freue: 

Die Vorbereitungen auf Workshops und Vorträge laufen... (Foto: Thomas Achenbach).

Dass ich im November 2020 in Stuttgart erstmals eine Lesung durchführen darf, die mit musikalischer Begleitung einhergeht, was das dortige Hospiz organisiert hat. Hier ist also eine aktualisierte Übersicht über meine kommenden Termine - vielleicht sehen wir uns vor Ort? 

Ich würde mich freuen, vor allem, weil viele dieser Veranstaltungen von den Hospizinitiativen vor Ort mit viel Engagement und Aufwand organisiert werden, weil den Menschen dort es so wichtig ist, die Beschäftigung mit den Themen Trauer und Begleitung in den Fokus zu nehmen - und das ist aller Ehren wert, wie ich finde:

--> In Augsburg am 7. 11. 2019 (Donnerstag, 19 Uhr)Lesung/Vortrag zum Thema "Männer trauern anders" im Evangelischen Forum Annahof (www.annahof-evangelisch.de) - hier gibt es alle Infos zur Veranstaltung. 

--> In München am 8. 11. 2019 (Freitag, 19 Uhr), Vortrag zum Thema "Trauer in Unternehmen/Trauer im Berufsleben" in der der Evangelischen Stadtakademie München - hier gibt es alle Infos zur Veranstaltung.

--> In Paderborn am 6. 2. 2020Vortrag zum Thema "Männer trauern anders", organisiert vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter (Uhrzeit, Ort und weitere Details folgen noch)

--> In Wien/Österreich am 7./8. 3. 2020, Vortrag zum Thema "Männer trauern anders" auf der Messe "Seelenfrieden" im MGC Wien, Leopold-Böhmer-Straße 8 (alle Infos zur Veranstaltung).

--> In Salzburg/Österreich am 27. 3. 2020, Vortrag zum Thema "Männer trauern anders" beim 4. Salzburger Frühlingssymposium am Uniklinikum Salzburg, Division für Neonatologie, weitere Infos folgen noch. 

--> In Verden an der Aller am 18. 4. 2020 (Samstag), kombinierte Vortrag/Lesung zum Thema "Männer trauern anders" auf dem Sternenkinder-Kongress, Stadthalle (Uhrzeit und weitere Infos folgen noch)

--> In Neustadt an der Waldnaab am 23. 4. 2020 (Donnerstag, 9.30 Uhr), Workshop zum Thema "Männer trauern anders" mit Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen der Malteser 

--> In Nürnberg am 23. 4. 2020 (Donnerstag, 19 Uhr), Impulsvortrag und Rundgespräch zum Thema "Männer trauern anders", 19 Uhr, Evangelische Stadtakademie Nürnberg, weitere Infos folgen noch. 

--> In Oldenburg am 7. 5. 2020, FreitagVortrag zum Thema "Trauer im Berufskontext / Trauer im Arbeitsleben", organisiert von der Katholischen Erwachsenenbildung Oldenburg, KEB,  (Uhrzeit, Ort und weitere Details folgen noch)

--> In Bremen am 9. 5. 2020 (Samstag), Vortrag zum Thema "Männer trauern anders" auf der Messe "LEBEN UND TOD" in der Bremer Messehalle, 11.30 Uhr, www.leben-und-tod.de

--> In Heidenheim am 15. 5. 2020 (Donnerstag, 19.30 Uhr)Vortrag zum Thema "Männer trauern anders" im Haus der evangelischen Kirche auf Einladung der Ev. Erwachsenenbildung, Heidenheim

--> In Oldenburg am 30. 10. 2020 (Freitag)Vortrag zum Thema "Männer trauern anders", organisiert von der Katholischen Erwachsenenbildung Oldenburg, KEB,  (Uhrzeit, Ort und weitere Details folgen noch)

--> Im Kloster Vinnenberg bei Warendorf vom 6. bis 8. 11. 2020 (Fr.-So., nichtöffentliche Veranstaltung): Seminar über persönliches/biographisches Schreiben für Ehrenamtliche einer Hospizgruppe (Dozent) 

--> In Stuttgart am 13. 11. 2020 (Freitag, 10-15 Uhr), Workshop zum Thema „Männer trauern anders“, Hospiz St. Martin in der Jahnstraße, Details folgen noch

--> In Stuttgart am 13. 11. 2020 (Freitag, 19 Uhr), Lesung mit Musik zum Thema „Männer trauern anders“, Hospiz St. Martin in der Jahnstraße, Stuttgart.

... ich freue mich drauf, und damit allen Lesern einen guten Start in den November!

Übrigens: Lust drauf, diesen Blog auch als Podcast zu hören? Dann bitte hier klicken für die Übersicht über alle bisher veröffentlichten Episoden, darunter meine Interviews mit dem Buchautoren Pierre Stutz, dem "Letzte Lieder"-Macher Stefan Weiller und dem Trauer-Chat-Moderator und Ex-Spielsüchtigen Kai Sender....

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