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Montag, 31. August 2020

Warum wir uns mit Trauer noch so schwer tun und was die Themen Kriegsenkel und Kriegskinder damit zu tun haben - und warum es sinnvoll sein kann, die Themen Hospizkultur und Kriegstraumata miteinander zu vereinen - ein Interview mit Sven Rohde (Verein "Kriegsenkel e.V.")

Osnabrück - Dass wir uns als Gesellschaft mit dem Thema Trauer so schwer tun, hat immer noch mit den Ereignissen rund um die beiden Weltkriege zu tun, davon bin ich inzwischen überzeugt. Und je länger ich über das Thema Männer und Trauer spreche und schreibe, je mehr Vorträge rund um mein Buch "Männer trauern anders" ich halte, desto dringlicher schiebt sich das Thema der Kriegskindergeneration und der Kriegsenkelgeneration in den Fokus. So bin ich kürzlich über den Verein Kriegsenkel gestolpert, der deutschlandweit aktiv ist. Anlass genug, einen der Vereinsmitglieder um ein Interview zu bitten - und die Frage zu erörtern: Steht uns als Gesellschaft in Sachen Trauer immer noch die Kriegsfrage im Wege? 

Gestolpert über den Verein war ich wegen dessen Aktivitäten in Minden. Dort hatte sich der Verein Kriegsenkel mit dem dortigen Hospiz zusammengetan und eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsserie organisiert. Das hatte mich neugierig gemacht. Der Autor und Coach Sven Rohde erläutert mir im Interview, warum es so sinnvoll sein kann, die Themen Hospizkultur und Kriegsgenerationen in Einklang zu bringen - und warum die heutige Generation der Kriegsenkel, zu der ich ebenfalls gehöre, gerade jetzt soviel Interesse an dem Thema entwickelt....


Sven Rohde vom Verein "Kriegsenkel e. V." (Foto mit freundlicher Genehmigung).

Sven Rohde, eine meiner Kernaussaugen, die ich auf diesem Blog immer wieder bearbeite, lautet: Wir als moderne Gesellschaft können Trauer noch gar nicht „können“, also vor allem nicht richtig zulassen, weil uns immer noch die Kriegserfahrungen der vorhergehenden Generationen im Wege stehen. Das würden Sie als Mitglied des Vereins Kriegsenkel vermutlich unterstreichen, oder?

Sven Rohde: Ja, das ist ganz gewiss so. Seelische Härte und eine Abschottung vor Gefühlen, die ein Funktionieren beeinträchtigen, ist in Kriegszeiten eine wichtige Überlebensstrategie. Das haben die Menschen, die im Krieg Kinder waren, von ihren Eltern gelernt, und sie haben es an ihre Kinder – die sogenannten Kriegsenkel – weitergegeben. Sich der Trauer und der Ohnmacht angesichts des Verlusts zu öffnen, sie bei anderen auszuhalten, muss man dann erst wieder lernen. 

In Minden haben Sie zum Thema Kriegsenkel eine Veranstaltungsreihe mit dem dortigen Hospiz zusammen angeboten und sind quasi überrannt worden. Was kamen da für Menschen und wie erklären Sie sich dieses große Interesse?

Sven Rohde: Es waren ganz einfach Menschen, die zwischen 1955 und 1980 geboren wurden und neugierig waren, was die Prägung ihrer Kindheit mit ihrem aktuellen Leben zu tun hat. Das große Interesse entstand sicher auch, weil der Hospizverein seit vielen Jahren eine wertvolle Arbeit in Minden macht, die in der Öffentlichkeit und der Presse geschätzt wird. Davon hat die Kooperation sehr profitiert.

Warum ausgerechnet die Anbindung an ein Hospiz – wie kam es denn dazu?


Die Schule des Lebens - generationale Weitergabe (Foto: Thomas Achenbach)

Sven Rohde: Ausgangspunkt war eine persönliche Bekanntschaft des Geschäftsführers Helmut Dörmann mit dem Vorsitzenden des Kriegsenkel e.V. Michael Schneider. Aber die Nähe ist durchaus inhaltlich. Am Lebensende drängen belastende Themen an die Oberfläche – und natürlich gehören in Deutschland dazu die Erfahrungen des Krieges und der Nazizeit.

Seit wann gibt es denn einen eigenen Verein zum Thema Kriegsenkel und vor allem: Warum und wozu gibt es ihn?

Sven Rohde: Kriegsenkel e.V. gibt es seit 2010. Der Verein entstand aus einer Gruppe, an der auch die Autorin Sabine Bode teilnahm, die mit ihren Büchern über Kriegskinder und Kriegsenkel Bahnbrechendes für die Wahrnehmung der Problematik geschrieben hat. Über die Jahre hat sich gezeigt, wie stark sich die Prägungen dieser Generation, die viele ja auch als Babyboomer kennen, noch heute auswirken: familiär, beruflich, gesundheitlich. Das in Tagungen, Veröffentlichungen oder eben in Seminaren aufzuarbeiten, ist der Zweck des Vereins. Die Nachfrage bestätigt uns, dass diese Arbeit mehr denn je gebraucht wird.

Seit kurzem gibt es das Thema auch als Dokumentarfilm – Der Krieg in mir -,  der Film tingelt seit März 2020 durch verschiedene Kinos, findet sich jedoch mehr in einzelnen Sondervorstellungen als im laufenden Programm. Haben Sie den Film schon gesehen?

Sven Rohde: Ja, er hatte Vorpremiere auf der Tagung des Kriegsenkel e.V. im vergangenen Herbst. Der Verein hat die Entstehung auch mit inhaltlicher Unterstützung begleitet. Wie so Vieles aktuell wurde die große Resonanz durch die Pandemie abrupt unterbrochen. Was ich sehr schade finde: Der Film ist nicht nur inhaltlich bedeutsam, sondern auch gut erzählt.

Der Regisseur des Films ist 1971 geboren worden und hat nie Kriege oder andere Gewalt persönlich erlebt. Dann ist er plötzlich von Alpträumen voller Kriegserlebnissen geplagt worden, die ihm bizarr real erschienen – das kam ihm so vor, als ob er die Erfahrungen des Großvaters nochmal in Träumen durchleben müsste, obwohl der Opa nie über diese Erlebnisse gesprochen hatte. Das mutet fast wie eine mystische Erfahrung an. Kennen Sie solche Geschichten?

Allgegenwärtig: Die Schatten der Vergangenheit (Foto: Thomas Achenbach)

Sven Rohde: Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Seminaren erzählen immer wieder davon, und das Phänomen ist auch aus der Literatur bekannt. Da Träume ein besonders schwierig zu erforschender Bereich sind, gibt es im Moment keine wissenschaftlich abgesicherte Erklärung. Allein: Wir erleben auch auf diese Weise, dass wir Teil einer Ahnenreihe sind, deren Erfahrungen wir in uns tragen.

Aber hat das nicht eine gewisse Nähe fast schon zur Esoterik – durch Vererbung weitergegebene Traumata in Bild und Ton, wie im Kino? Gibt es sowas wirklich?

Sven Rohde: Ich halte es mit Hans-Peter Dürr, einem Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises. Er sagte: „Wir erleben mehr, als wir begreifen.“ Aber tatsächlich gibt es seit etwa 1995 eine neue Forschungsrichtung der Neurobiologie, die Epigenetik. Sie hat erste Beweise dafür, dass über unser Erbgut auch Erfahrungen an kommende Generationen weitergegeben werden, also auch Traumata. Forschungen wie die der Neurowissenschaftlerin Isabelle Mansuy, Professorin in Zürich, sind hier wegweisend.

Wie es scheint, ist es gerade die Generation der um die 1970 bis 1980 geborenen, die jetzt mit diesen Themen konfrontiert wird, also die eigentlich so wohlbehütete Gummibärchengeneration, der der Autor Florian Illies den Stempel „Generation Golf“ aufgedrückt hatte. Die sind jetzt alle so 40 oder 50. Warum nimmt das Thema ausgerechnet jetzt soviel Fahrt auf?

Die Ahnen prägen uns - ob wir wollen oder nicht (Foto: Thomas Achenbach)

Sven Rohde: Es mag daran liegen, dass die Eltern dieser Generation jetzt hinfällig werden und ihre Kinder in für sie bewährter Weise in Dienst nehmen. Was Sie „wohlbehütet“ nennen, haben viele als erstickend erlebt. „Parentifizierung“ heißt das Phänomen. Es ist in meinen Seminaren allgegenwärtig. Viele dieser alten Menschen haben die Eigenständigkeit ihrer Kinder nie wirklich akzeptiert und nehmen vollkommen selbstverständlich ihre Aufmerksamkeit, Zeit und Betreuung in Anspruch. Das kann zu einer enormen Belastung werden. Zudem erleben viele Kriegsenkel eine Sinnkrise. Sie haben das Gefühl, ihr Leben immer mit angezogener Handbremse gelebt und nie ihr wahres Potenzial entfaltet zu haben. Die Diskussion über Kriegsenkel zeigt ihnen, dass das kein individuelles Versagen ist, sondern die Prägung einer Generation. Das ist ebenso befreiend wie schockierend. Und ein möglicher Punkt der Umkehr.

Angela Merkel hat in ihrer großen Corona-Fernsehansprache die Pandemie als „die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ bezeichnet – ist das nicht angesichts dieser gerade besprochenen Gemengelage eine fast schon gefährliche Analogie, weil sie damit genau an den psychologischen Stellschrauben für Traumata dreht?

Sven Rohde: Ja und nein. Einerseits hat die Kriegsrhetorik vor allem zu Beginn der Berichterstattung gewiss viele Menschen verunsichert. Das wissen wir auch aus einer Umfrage unter unseren Mitgliedern. Aber zugleich hat diese Generation eben auch eine gut ausgeprägte Krisenkompetenz – von ihren Eltern geerbt, aber auch aufgrund eigener schwieriger Erfahrungen. Das ist mir als Botschaft sehr wichtig: Viele aus unserer Altersgruppe haben in Kindheit und Jugend Dinge erlebt, die wir unseren eigenen Kindern nicht zumuten wollten. Aber auf diese Weise eben auch Kompetenzen und Ressourcen aufgebaut, die uns verlässlich, verantwortungsbewusst und ziemlich resilient machen...


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Mittwoch, 30. Januar 2019

Aufräumen, Ausmisten und Entrümpeln nach einem Todesfall: Wie Sie aus den Hinterlassenschaften eines gestorbenen Menschen ein Vermächtnis werden lassen - Tipps für Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise

Osnabrück –  Was machen wir nur mit all den Sachen, die die Verstorbenen hinterlassen haben? Vor dieser Aufgabe stehen viele, die einen Menschen verloren haben. Da sind immer noch all die Gegenstände, Kleidungsstücke, Schmuckstücke, Bücher, manchmal auch komplett eingerichtete Zimmer wie beispielsweise ein Kinderzimmer. kurzum: Alles, was der Verstorbene einmal besessen hat. Und dann? Freunde und Angehörige raten alsbald, man solle das Zeug doch wegwerfen. Aber das fühlt sich für viele so an, als würden sie den geliebten Menschen wegwerfen und ihn gleich nochmal verlieren. Es gibt jedoch auch andere Wege. Kreative, gute, hilfreiche. Hier ein paar Impulse:

1.) Den Gegenständen einen neuen Begriff geben: Habseligkeiten. Dieser Tipp stammt aus dem sehr wertvollen Buch "Übungsraum Trauerbegleitung", das Ende 2018 im Verlag Vandenhoeck und Ruprecht erschienen ist und zu dessen Co-Autorinnen die sehr erfahrene Hospiz- und Trauerfachfrau Monika Müller gehört. Sie empfiehlt in dem Buch, anstelle von "Dingen" oder von "Sachen" besser von "Habseligkeiten" zu sprechen. Alleine schon dieser kleine Wortwechsel macht eine Menge aus. Denn in dem Wort Habseligkeiten schwingen dreierlei Bedeutungen mit: Zum einen steckt darin das "Haben"; also der Besitz, hier jetzt meinend: Der Besitz des Verstorbenen. Darin steckt aber auch die Idee, dass die Gegenstände "selig" sind, also nicht bloß wertlose oder gar tote Dinge, sondern durchaus mit einem Eigenleben darin. Wenn man so will: Einer Lebendigkeit. Wobei Dinge natürlich nicht lebendig sein können. Gemeint ist eher, dass sich diese Lebendigkeit aus der - weiterhin lebendigen - Erinnerung speist, die der Gegenstand mit sich bringt. Und zuletzt steckt in dem Wort auch die Seele, also die Idee, dass jeder Gegenstand eine eigene darin verborgene Seele besitzt. Wenn wir von den Habseligkeiten sprechen, die ein Verstorbener hinterlassen hat, bringen wir diesen Gegenständen mehr Wertschätzung entgegen. Es ist eben nicht bloß Gerümpel, das noch da ist. Es ist Erinnerung, die leben darf und leben kann. Oder wie es der Autor Rainer Moritz in seinem Buch "Mein Vater, die Dinge und der Tod" formuliert: "Je länger ich an meinen toten Vater denke, über dessen Leben ich viel zu wenig weiß, desto mehr sprechen seine Dinge zu mir“. 




2.) In jeder Habseligeit das darin liegende Vermächtnis suchen. Das ist ein Prozess, der Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise nicht immer möglich ist, weil er ein bisschen Kraft kosten kann, aber es ist ein wertvoller Prozess - der sogar wieder Kraft geben kann: Es geht darum, sich den Habseligkeiten der Gestorbenen bewusst zuzuwenden. Sie sich Stück für Stück anzusehen, anzufassen und dabei nachzuspüren, welche Erinnerungen wachwerden, welches Vermächtnis in den Habseligkeiten liegt. Das kann - muss aber nicht! - ggf. mit einem ersten Aufräumprozess verbunden sein, weil sich vielleicht zeigt, dass manche der Habseligkeiten stärkere Gefühle wecken als andere, weil vielleicht gar nicht alle der Gegenstände etwas mit sich bringen, sondern nur manche. Es kann hilfreich sein, sich drei Kartons oder drei Kisten hinzustellen für diesen Sortierprozess: Kiste Eins für die unbedingt zu behaltenden, weil mit vielen Erinnerungen verbundenen Habseligkeiten. Kiste Zwei für die Fragezeichenkandidaten, bei denen man sich nicht sofort entscheiden kann, was man damit tun möchte. Und Kiste Drei für: Eine neue Verwendung suchen (dazu später mehr) oder wegwerfen. 



3.) Fotografieren, dokumentieren, Erinnerungsbuch anlegen. Wer einen Menschen verloren hat, der hat oft große Angst davor, auch noch seine persönlichen Erinnerungen an den oder die Gestorbenen zu verlieren. So werden die Erinnerungen zu etwas beinahe Heiligem. Deswegen ist der alte und heute noch oft gegebene Rat, man müsse nun "loslassen", leider so gar nicht hilfreich. Gerade hierbei kann eine achtsame und intensive Beschäftigung mit den Habseligkeiten hilfreich sein: Jeden Gegenstand zu fotografieren, zu dokumentieren, vielleicht ein Erinnerungsbuch anzulegen, in dem zu dem dort eingeklebten Foto in Stichworten oder kurzen Sätzen die Erinnerungen festgehalten werden, das kann ein gutes Projekt sein, das einem den gestorbenen Menschen wieder nahebringt, das die Erinnerungen wach hält. Das ist natürlich eine durchaus Zeit kostende Beschäftigung. Aber eine, die sich lohnen kann. Und bei vielen Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise ist es ja so, dass sie ohnehin in ihren Gefühlen und Gedanken sehr, sehr lange um den gestorbenen Menschen kreisen - durchaus ein paar Jahre lang. Da bleibt also, so gesehen: Zeit genug. 



4.) Neue Verwendungen suchen. "Vergiss mein nie" - unter diesem Namen betreibt die Trauerbegleiterin Anemone Zeim einen Laden im schönen Hamburger Ortsteil Eimsbüren, der sich explizit an Trauernde richtet. Sie nennt ihn eine "Erinnerungswerkstatt". Was dort geschieht, ist nach meiner Kenntnis in Deutschland so einzigartig: Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise bringen ihre Lieblings-Habseligkeiten dorthin und lassen etwas Kreatives und Neues daraus bauen, das sie in ihren persönlichen Alltag mitnemen können. Das vielleicht einleuchtendste Beispiel ist der Kochlöffel ihrer Oma Lilly, aus dem die junge Trauerbegleiterin einfach ein kleines rundes Stück hat rausfräsen und dieses in einen goldenen Rahmen hat setzen lassen - nun trägt sie es einfach als Kette, also als Schmuckstück, um den Hals und ist somit ganz eng mit ihrer gestorbenen Oma verbunden. Wer, so wie ich, Anemone Zeim schon einmal in Person hat erleben dürfen (in meinem Fall: Auf der Messe Leben und Tod), der ist oft beeindruckt von dem kreativen Potenzial und den vielen Ideen, die in dieser jungen Frau schlummern. Kein Wunder: Studierte Designerin, Erfahrungen in der Werbebranche. Dann das, was vielen Menschen geschieht (das kennen wir): Sinnkrise, der Beruf verliert seine Bedeutung, das Wozu eigentlich wird lebensumfassend. Das Ergebnis dieses Prozesses: Die Erinnerungswerkstatt. Nun wird nicht jeder Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise nach Hamburg fahren können oder das Geld dafür haben, eine Kreativagentur mit dem Umdeuten der Habseligkeiten zu befassen. Aber alleine dieser hinter den Ideen steckende Prozess kann eine gute Inspiration sein: Nimm die Gegenstände und mach etwas Neues daraus, gib ihnen neues Leben und neue Möglichkeiten. 

Das geht auch sehr niederschwellig. Anstatt alles wegzuwerfen, lässt sich das eine oder andere vielleicht verschenken oder so weitergeben, dass es eine neue Nutzung erfährt. Das klappt am besten bei Spielzeug von verstorbenen Kindern: Einer der verwaisten Väter aus unserer Trauergruppe ist jedenfalls froh, dass das Mädchenfahrrad seiner gestorbenen Tochter jetzt eine neue Nutzung und Verwendung bei einem Mädchen gefunden hat, dass das gestorbene Kind sogar noch kannte.


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