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Mittwoch, 20. Mai 2020

Darf ich einen Menschen in Trauer auf seinen Trauerfall ansprechen - oder mache ich damit alles noch viel schlimmer? Antworten auf einige der Fragen, die oft gestellt werden (und nach denen hier oft gesucht wird) / Serie: Wie Trauernde ihre Gefühle erleben, Teil 1 von 3

Osnabrück - Es gibt manchmal Fragen, die sich viele Menschen stellen - die sie aber nicht unbedingt öffentlich zu fragen wagen. Zum Beispiel die Frage: Darf ich einen Menschen in Trauer auf seinen Verlust ansprechen - oder mache ich damit alles noch viel schlimmer? Was mich in dieser Vermutung bestärkt, ist die Technik im Hintergrund dieses Blogs, also die Software vom Portal blogger.com. Was ich daran sehr schätze: Sie bewahrt und schützt die Anonymität der Leser, zeigt mir aber trotzdem, wie diese mir unbekannt bleibenden Menschen zu meinem Blog gefunden haben. So habe ich zum Beispiel die Möglichkeit, mir die Suchbegriffe anzeigen zu lassen, die manche Leser zu meinem Blog geführt haben, ohne dass ich dabei irgendetwas Anderes über sie erfahre. Das ist sehr gut so. Und immer wieder tauchen Suchbegriffe auf wie: "Trauernde auf ihren Trauerfall ansprechen?" 

Das zeigt mir, wie groß die Unsicherheiten oft sind - und das ist völlig verständlich. Die Gefahr steht im Raum, dass man etwas Falsches sagen könnte. Etwas falsch machen könnte, immerhin geht es hier um den Umgang mit sensiblen Themen und sensiblen Gefühlen. Da steht die Sorge im Raum, es womöglich noch schlimmer machen könnte als es überhaupt schon ist. Das macht einem Angst, verständlicherweise. Zumal es um ein Thema geht, das uns Menschen grundsätzlich Angst macht: den Tod. Je weniger Erfahrung wir mit diesen Gefühlen und diesem Thema haben, desto verunsicherter sind wir selbst im Umgang mit anderen Menschen, die gerade in so einer Verlustsituation sind. Also entscheiden wir uns oftmals lieber für das vermeintlich Sicherste: Wir sagen mal lieber nichts. Aber damit werden wir den Menschen, die einen Verlust erlitten haben, am wenigsten gerecht.



(Alle Fotos/Symbolfotos: Thomas Achenbach)

Es war die Sternenkindmama Kena Woodnig, die kürzlich zum Muttertag diese zwei Sätze auf Twitter veröffentlichte: "Wir Eltern reden eigentlich ganz gern über unsere Sternenkinder. Vorausgesetzt unser Gegenüber hört uns wirklich aufrichtig zu". Was Kena Woodnig hier zusammenfasst, trifft nicht nur auf Sternenkindeltern zu. Denn die Menschen, die einen Verlust erlitten haben, wollen meist sehr, sehr gerne darüber reden. Wäre dem nicht so, gäbe es z. B. keine Trauergruppen, Trauercafés und keine professionellen Trauerbegleiter wie mich. Aber warum traut sich das keiner?


Was kann ich einem Menschen in Trauer denn sagen?


Hartnäckig hält sich der Irrglaube, dass es besser wäre, diese Menschen nicht auf ihren Verlust anzusprechen, weil sie dann ja noch trauriger werden könnten. Aber das Gegenteil ist der Fall: Es tut vielen Menschen gerade gut, wenn sie ihren Verlust besprechen und ihre eigenen Gefühle ins Wort bringen können. Meistens ist es genau das, was fehlt. 
Bleibt bloß noch die Frage: Was sagen ich diesen Menschen denn? Was hilft wirklich?



Das ist in Wahrheit gar nicht so schwer, wie es scheint: Am besten einfach Fragen stellen. Die erste Frage könnte lauten: Möchtest Du von Deinem Verlust erzählen? Möchtest Du erzählen, wie es Dir gerade geht? Was macht das mit Dir? Wie war der gestorbene Mensch so, was mochtest Du an ihm am liebsten? Möchtest Du mir von dem gestorbenen Menschen etwas erwählen? Oder, im Fall von Sternenkindern: Wie heißt Euer Kind (übrigens, "heißt" ist in dem Zusammenhang immer besser als "hieß"). Solche und andere Fragen sind hilfreich, um ein Gespräch langsam in Gang zu bringen. Meiner Erfahrung nach reicht oft ein erster Impuls dieser Art schon aus, dann findet sich der Rest fast von selbst. Hilfreich ist es außerdem zu wissen, dass die wirklich schlimmen Phasen nach einem Verlust oft erst nach der Beerdigung oder der Trauerfeier eintreten können, oft sogar erst lange nach der Beerdigung. Auch ein Jahr später noch und weitaus länger sind die Menschen innerlich oft noch ganz aufgelöst, können es jedenfalls sein - auch ohne es zu zeigen. Trauer ist immer ein individueller Prozess, das ist die Grundregel Nr. 1 - und sie dauert oft viel, viel länger als wir, die wir keinen Verlust erleiden mussten, uns das vorstellen können, das ist die Grundregel Nr. 2. 


Sich selbst zurückhalten und Fragen stellen



Wichtig ist im Gespräch jedoch, dass man sich selbst zurückhält. Menschen, die gerade einen Verlust erleiden mussten und die daran leiden, haben das Recht darauf, dass ihr persönlicher Verlust jetzt die Hauptrolle spielen darf, auch im Gespräch mit ihnen. Es ist wichtig, diesen Menschen dann möglichst nicht die eigenen Erfahrungen mit Tod und Trauer mitteilen zu wollen oder gut gemeinte Tipps geben zu wollen, mag die Versuchung auch groß sein. 



Was es mit den Menschen in Trauer macht, wenn sie nicht über ihre Verluste sprechen können, zeigt ebenfalls ein Tweet aus dem Bereich Sternenkindmamas: "Viele Betroffene sprechen nicht über ihre Fehlgeburt(en). Deshalb scheint es nicht-Betroffenen oft so, als sei eine Fehlgeburt die schreckliche Ausnahme." Und auch das lässt sich ganz außerhalb des Themas Sternenkinder als generelle Aussage definieren: Eben weil wir diese Themen noch allzu oft in den Bereich von Scham, Tabu und Verschwiegenheit verschoben haben, macht es auf viele Menschen den Eindruck, als sei das alles ganz unnormal, ganz merkwürdig, mehr so etwas für ganz Verschrobene. Ist es aber nicht. Ist alles ganz normal. So normal wie der Tod. 

Und am Ende dieses Tweets heißt es dann: "Wieviele Betroffene kennst Du?"


Alle Folgen aus der Serie "Wie Trauernde ihre Gefühle erleben":


- Darf ich einen Menschen auf seinen Trauerfall ansprechen - oder mache ich damit alles nur viel schlimmer - zur Folge 1 der Serie, hier klicken

- Wie eine Familie den Geburtstag der gestorbenen Tochter als Abschieds- & Lebensfest gestaltet - und warum das anderen Mut machen kann - zur Folge 2 der Serie, hier klicken

- Warum Trauernde sich schlichtweg zerrissen fühlen müssen - wie das "Duale Prozessmodell" das Erleben von Trauernden abbildet zur Folge 3 der Serie, hier klicken 

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Der Autor dieser Zeilen steht in Osnabrück und im Osnabrücker Land als Trauerbegleiter zur Verfügung. Thomas Achenbach ist zertifizierter Trauerbegleiter nach den Standards des BVT (Große Basisqualifikation). 

Thomas Achenbach ist der Autor dieser drei Bücher: 

-> "Das ABC der Trauer - 77 Rituale und Impulse" (Patmos-Verlag)
-> "Mitarbeiter in Ausnahmesituationen - Trauer, Pflege, Krise" (Campus-Verlag)
-> "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut" (Patmos-Verlag)

Mehr Infos auf www.thomasachenbach.de

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Ebenfalls auf diesem Blog: Einmal angenommen, deine Trauer bleibt viele Jahre lang so groß wie sie jetzt ist - und dir gelingt es, drumherum zu wachsen - Wie?  

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Trick mit der Selbstwirksamkeit - wie wir uns selbst gut in seelischen Krisen helfen können: psychologische Tipps

Ebenfalls auf diesem Blog: 27 gute Rituale für eine Trauerfeier - wie sich eine Gedenkfeier so gestalten lässt, das sie den Angehörigen/Trauenden gut tun kann

Ebenfalls auf diesem Blog: Ist Trauerbegleitung ein echter Beruf? Kann man von Trauerbegleitung leben? Und wie werde ich überhaupt Trauerbegleiter?  

Ebenfalls auf diesem Blog: Macht es die Hinterbliebenen nicht noch trauriger, wenn wir sie auf ihren Verlust ansprechen? - Impulse bei großer Unsicherheit 

Ebenfalls auf diesem Blog: Warum die Formulierung "Mein Beileid" immer noch das Beste ist, was Du einem Menschen mit einem Verlust sagen kannst

Ebenfalls auf diesem Blog: Wie lange darf Trauer dauern? Ist es normal, wenn es jahrelang weh tut? Und ab wann wird trauern krankhaft?

Ebenfalls auf diesem Blog: Warum sich Trauernde förmlich zerrissen fühlen  - eine Einführung in das "Duale Prozessmodell der Trauer" und seine Fallstricke

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Mittwoch, 4. März 2020

Und so ist das neue Mitmachbuch für trauernde Familien und für Kinder in Trauer geworden - warum die Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper mit "Hilf mir, wenn ich traurig bin" ihrer Haltung treu bleibt



Mitmachbuch für trauernde Familien: Hilf mir, wenn ich traurig bin (alle Fotos: Thomas Achenbach).

Osnabrück - Zwei Engelsflügel zum Bemalen und Ausschneiden, die sich jeweils links und rechts an die Hinterseite eines Bilderrahmens kleben lassen - das ist eine meiner Lieblingsseiten und eine meiner Lieblingsideen aus diesem Buch mit dem Namen "Hilf mir, wenn ich traurig bin", das die bekannte Familienbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper zusammmen mit der Grafikerin Julia Kienecke entwickelt hat. Das Buch versteht sich mehr als ein Mitmach-Exkurs mit allerlei Inspirationen zum Basteln oder Backen, mit Möglichkeiten, etwas auszumalen oder mit auszufüllenden Fragebogen und mit vielen kreativen Ideen. Am 5. Februar 2021 wird Mechthild Schroeter-Rupieper dieses Buch übrigens in Belm bei Osnabrück im Spes-Viva-Trauerland vorstellen - und wer sie noch nicht erlebt hat, dem sei diese Veranstaltung herzlich empfohlen. Ich durfte das Buch vorab schon einmal ansehen.

Obwohl es auf der Vorderseite des Buches heißt, dass sich dieses an Menschen jeden Alters wende, ist es doch vor allem ein Kinderbuch. Gedacht ist es mehr dazu, durch das gemeinsame Anschauen und vielleicht ausfüllen mit Kindern im Kontakt zu bleiben, wie der Klappentext auf der Rückseite durchblicken lässt. Und manche der Bastelideen lassen sich auch am besten zusammen umsetzen, beispielsweise wenn es darum geht, kleine Fühlteppiche zu erstellen, um dann mit verbundenen Augen zu fühlen, was das wohl sein könnte... 



Dabei könnte, so heißt es im Text, die Frage eine Rolle spielen, welches Material sich am ehesten so anfühlt wie es sich jetzt gerade im Innern anfühlt. Vielleicht der eher raue Sand? Man sieht also: Seinen Mitmachauftrag nimmt das Buch sehr ernst. Aber das Angenehme daran ist: Es nimmt eigentlich fast immer eine angenehme Umleitung und nicht den direkten Weg zum Trauerkontext. Spielerisch, halt. Die Anleitung zum Basteln eines eigenen "Kummerkastens" ist da noch einer der direkteren Bezüge. 




Ansprechend gestaltet von der Berliner Designerin Julia Kienecke und pfiffig getextet von der Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper, die hier auf diesem Blog auch schon desöfteren zum Thema Kindertrauer aufgetaucht ist, wird eine nette Sammlung von Ideen und Inspirationen draus, mit denen sich das Thema Trauer gut umkreisen lässt. 




Rezepte sind auch mit dabei, nicht nur zum Essen, sondern auch für selbstgemachte Knete, und wenn sich einmal etwas mehr Texte finden lassen - die übrigens sehr sensibel und feinfühlig geschrieben sind -, werden auch diese Seiten bunt und angenehm aufgelockert. Das entspricht alles einer tiefen Haltung, von der Mechthild Schroeter-Rupieper auf ihren Vorträgen berichtet: Gerade dann, wenn wir mit etwas besonders Schwerem umzugehen haben im Leben, dürfen wir uns auf spielerisch-leichte Weise daran annähern. Und wer die Familienbegleiterin einmal bei einem Vortrag erlebt habt, der weiß, wie sehr ihr Tun von dieser Einstellung durchprägt ist. Auch, was Kinder und Trauer angeht, hat Schroeter-Rupieper eine besondere Sichtweise. 


Die Autorin auf der Messe Leben und Tod 2019.

Ihre These, wie sie sie einmal in einem Vortrag auf der Messe Leben und Tod schilderte: "Man sagt uns von klein an: sei doch nicht so traurig. Dabei sind wir mit dem Talent traurig zu sein geboren worden. Und dann geht es schnell los, dass wir sagen: Tut doch gar nicht so weh. Ist doch gar nicht so schlimm." Was Mechthild Schroeter-Rupieper stattdessen empfiehlt: "Wenn das Knie aufgeschürft ist und das Kind sagt: Mama, das tut so weh, dann sagen: Ja, das glaube ich Dir, dasss das weh tut." Ein Trostpflaster draufmachen. Die Gefühle respektieren. Was hier im Kleinen beginnt, ist in Wahrheit etwas ganz Großes - und von einer existenziellen Wichtigkeit. Oder wie Mechthild Schroeter-Rupieper es sagt: "Wir Eltern müssen so leben, dass wir jeden Tag sterben könnten – Erziehung heißt Kinder zu stärken, nicht ihnen alles abzunehmen." Also: Auch nicht den Schmerz kleinreden. 




Das genau ist es ja, was vielen Trauernden in einer Verlustkrise besonders wehtut. Dass es dann auch heißt, von Freunden, Kollegen oder Verwandten: Das geht wieder vorbei. Reiß dich mal zusammen. Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Und damit zurück zum neuen Buch: Mir selbst fehlen die Erfahrungen, was Kinder und Trauer angeht, aber auch für die Menschen zwischen 18 und 28 in unserer Spes-Viva-Trauergruppe für Junge Erwachsene, die ich mitleiten und mitgestalten darf, ließen sich in diesem Buch die eine oder andere ganz gut umsetzbare Idee in dem Buch finden. Apropos Spes Viva...:




Diese Hospiz-und Pallitativinitiative, für die ich, wie gesagt, ebenfalls ehrenamtlich tätig sein darf (- Transparenzhinweis!- ), betreibt in Belm bei Osnabrück auch ein Trauerland genanntes Zentrum für Kinder und Jugendliche. Und weil diese Einrichtung jetzt zehn Jahre alt wird, kommt zum Geburtstag eben die Autorin und Familien-Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper, um einen Vortrag über Kindertrauer zu halten und ihr Buch vorzustellen. Die Veranstaltung findet am 5. Februar 2021 statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen, eine Anmeldung unter 05473/29-101 oder an die E-Mail kontakt@spes-viva.de wäre wünschenswert, heißt es in einer Mitteilung von Spes Viva.  

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor der Bücher "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag und "Mitarbeiter in Ausnahmesituationen - Trauer, Pflege, Krise", 220 Seiten, Campus-Verlag. Mehr Infos auf www.thomasachenbach.de

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Ebenfalls auf diesem Blog: Tipps zum Umgang mit Trauernden und mit Trauer - was Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise hilft und was man Trauernden sagen kann 

Ebenfalls auf diesem Blog: Warum das Sterben in Deutschland seit Januar 2020 nochmal deutlich teurer geworden ist - Die so genannte Leichenschau steht in der Kritik

Ebenfalls auf diesem Blog: Die Kunden müssen die Bestatterbranche bewegen - was alles möglich sein kann, wenn Menschen in einer Verlustsituation das wollen

Ebenfalls auf diesem Blog: Was soll nach einem Todesfall gefeiert werden? "Nur" der Todestag - oder auch noch der Geburtstag des gestorbenen Menschen?

Ebenfalls auf diesem Blog: Keine Sorge, alles normal - was Trauernde in einer Verlustkrise alles so tun und warum einem das nicht peinlich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Tango auf der Trauerfeier, die Trauerrede als Audiodatei - was heute bei modernen Trauerfeiern alles möglich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Fluch der Tapferkeit - warum es Menschen in der modernen Gesellschaft so schwer fällt Trauer als etwas Normales anzuerkennen

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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