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Dienstag, 14. Juli 2020

Warum ich gerade einen Trauerfilm nach dem nächsten anschaue und warum ich mich so sehr freue, dass ich nächstes Jahr zwei neue Seminarthemen erstmals auch öffentlich anbieten kann ("Trauer & Musik" sowie "Trauer & Texte") - ein Newsletter für den Sommer 2020

Osnabrück Im kommenden Jahr darf ich erstmals zwei Seminare bzw. Workshops bei einem öffentlichen Anbieter gestalten, die ich bislang nur als interne Veranstaltungen für Haupt- und Ehrenamtliche in Hospizgruppen durchgeführt hatte - und die dort jeweils ganz gut angekommen waren. Jetzt freue ich mich auf die Öffnung für die allgemeine Öffentlichkeit. Außerdem wühle ich mich gerade durch das reiche Angebot an Trauerfilmen, um aus diesen Erfahrungen ebenfalls etwas Neues zu stricken. Hier ist ein kleiner Newsletter aller aktuellen Entwicklungen im Sommer 2020.

Es ist jetzt schon über ein halbes Jahr her, dass ich meinen letzten Workshop gestalten durfte. Da ging es um das Thema Männer und Trauer und es war ein anregender Samstag mit Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen aus der Hospizarbeit, an den ich gerne zurückdenke. Dann kam das Coronavirus und alles stand auf Halt. Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich aktuell wieder Anfragen für Vorträge und Seminare für das Jahr 2021 bekomme und noch einige bislang nicht abgesagte Veranstaltungen für den Herbst dieses Jahres im Kalender stehen habe - und ich freue mich darüber, dass wir alle, also die Anbieter und ich auch, ganz hoffnungsfroh davon ausgehen, dass diese Veranstaltungen auch wieder möglich sein werden. Denn was mir wirklich fehlt, sind die Workshops und die Seminare und der Kontakt zu den Teilnehmern. Die dadurch gewonnene Zeit habe ich allerdings schon in ein neues Projekt gesteckt


(Dieses und alle folgenden Fotos: Thomas Achenbach)

Und dabei geht es um Trauerfilme. Auf der Suche nach neuen Ideen und Themen für unsere Trauergruppe für Junge Erwachsene war mir die Idee gekommen, dort auch mal einen Film zu zeigen, um später drüber sprechen zu können. Oder vielleicht auch nur kurze Szenen aus einem Film - oder aus verschiedenen Filmen. Natürlich sollten es Filme mit Trauerbezug sein, ist ja klar. Und so stand die Frage im Raum: Welche Filme sind besonders geeignet dafür? Welche vielleicht weniger? Welche Filme sind sensibel genug - welche zu wuchtig? 



Auf der Suche nach geeignetem Material habe ich mir eine Liste an Filmen zusammenrecherchiert, die das Ansehen wert sein könnten. Und so entstand das Projekt Trauerfilme, das inzwischen bei seinem zweiten Schritt angekommen ist: Dem Angucken der Filme. Was ich mit den durch das Gucken gewonnenen Erfahrungen später anfangen möchte, ist unter anderem eine Serie an Artikeln und Filmtipps für diesen Blog, aber vielleicht auch eine Liste geeigneter Szenen für Trauergruppen. Außerdem wäre das Thema Trauerfilme ganz sicher ein eigenes Seminar wert. Womit wir zu meinen beiden neuen Seminarthemen kommen könnten, aber bevor wir das tun, möchte ich noch einen kurzen Zwischenstopp einlegen - und auf zwei weitere aktuelle Entwicklungen hinweisen, die mir am Herzen liegen.


Männer und Trauer - zum Beispiel bei gestorbenen Kindern


So habe ich einerseits einen Gastbeitrag für das Portal Bohana.de schreiben dürfen über ein meiner Meinung nach sehr wichtiges Thema, nämlich der Frage, wie die Männer beim Verlust eines Kindes reagieren und was für sie dann wichtig ist (zum Beitrag hier klicken). Oftmals sind es alleine die Mütter, die beim Verlust eines Kindes - vor allem bei der stillen Geburt eines Sternenkindes - im Fokus stehen und denen sich die Aufmerksamkeit zuwendet. Was es für die Männer nochmal besonders schwer macht, sind sie doch ohnehin von dem Gefühl geprägt, gerade jetzt funktionieren zu müssen. Ebenfalls um das Thema Männer und Trauer, aber etwas allgemeiner, ging es bei einem Interview, das ich dem Podcast "Ende gut" geben durfte und das kürzlich online veröffentlicht worden ist. Soweit der kurze Exkurs.



Was die in 2021 neu dazukommenden Seminare angeht, sind mir beide ganz besonders wichtig, weil es sich jeweils um meine persönlichen Herzensthemen handelt. Beide werden bei der neu gegründeten Hospizakademie in Osnabrück in das Jahresprogramm aufgenommen, was für mich den unschlagbaren Vorteil hat, dass ich einmal nicht reisen muss, um ein Seminar anzubieten (ich wohne in Osnabrück). Worum es genau gehen wird, lässt sich aus den beiden unten angefügten Textvorschlägen ersehen, die ich der Hospizakademie ebenfalls mitgeschickt hatte:

1.) Seminar „Trauer und Texte“  

Zuhören, lesen, entdecken und hineinfühlen

Ist geplant für: Samstag, 29. Mai 2021, 10 bis 17 Uhr 
Wo: In der Hospizakademie in Osnabrück (Johannisfreiheit 7)
Informationen und Anmeldung: Telefon 0541/350550 oder über die Website

Trauer ist ein oft unverstandenes Gefühl, das kaum jemand richtig einordnen kann. „Jetzt muss es auch mal gut sein“, bekommen Menschen in so einer Situation allzu rasch zu hören. Dass dem nicht so sein muss – und wie vielfältig sich Trauer anfühlen und ausdrücken kann - belegen vielerlei Texte: Ob in der „großen“ Literatur wie bei Joan Didion oder Julian Barnes, ob in aufgeschriebenen Berichten von Jugendlichen oder in persönlichen Erzählungen von Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise, das Textmaterial ist reichhaltig und vielfältig. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise, die ebenso anregend wie abwechslungsreich sein soll, hören Geschichten, sprechen über das Gehörte, lesen auch mal leise für uns, gehen in den Austausch.


2.) Seminar „Trauer und Musik“ 


Zum Eintauchen und Einfühlen, kombiniert mit Texten & Impulsen: 
Von Mozarts Requiem über Pink Floyd bis zu Wir sind Helden

Ist geplant für: Samstag, 25. September 2021, 10 bis 17 Uhr 
Wo: In der Hospizakademie in Osnabrück (Johannisfreiheit 7)
Informationen und Anmeldung: Telefon 0541/350550 oder über die Website

Musik kann ausdrücken, was unsagbar ist. Musik kann in Bewegung bringen, was verborgen gewesen ist. Musik kann anrühren, was in der Seele schwingt. Musik und Trauer gehören unmittelbar zusammen. Dieses Seminar soll das Eintauchen in ausgewählte Musik ermöglichen – kombiniert mit dazu passenden Texten und konkreten Erlebnissen von Menschen aller Art, erkunden wir auf diese Art und Weise die Vielfalt der Gefühle und ihrer Ausdrucksmöglichkeiten, aber auch ihre Tiefe. Klassische Musik steht dabei ebenso auf dem Programm wie Rockmusik – und auch mal ein Gitarrenriff. Gemeinsam dürfen wir uns berühren lassen – und im Kontrastprogramm dazu auch mal in die Stille gehen.


Ab Ende Juli Sommerpause - in ein paar Wochen mehr


Einen Blogbeitrag gibt es noch in den kommenden Wochen, bevor ich mich dann für den Monat August in die Blogger-Sommerpause verabschiede. An dieser Stelle wünsche ich aber jetzt schon einmal allen Leserinnen und Lesern eine gute Zeit, einen guten Sommer - und ein hoffentlich baldiges Wiedersehen und Wiederlesen ab Anfang September.

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor der Bücher "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag und "Mitarbeiter in Ausnahmesituationen - Trauer, Pflege, Krise", 220 Seiten, Campus-Verlag. Mehr Infos auf www.thomasachenbach.de

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Ebenfalls auf diesem Blog: Warum sich Trauernde förmlich zerrissen fühlen müssen - eine Einführung in das "Duale Prozessmodell der Trauer" und seine Fallstricke

Ebenfalls auf diesem Blog: Gibt es so etwas wie Leichengift? Und stimmt es, dass die Nägel von Toten noch lange weiterwachsen? Ein paar Antworten auf sechs große Fragen

Ebenfalls auf diesem Blog: Tipps zum Umgang mit Trauernden und mit Trauer - was Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise hilft und was man Trauernden sagen kann 

Ebenfalls auf diesem Blog: Wie eine Familie den Geburtstag der gestorbenen Tochter jedes Jahr als Abschieds- und Lebensfest gestaltet und warum das Mut machen kann

Ebenfalls auf diesem Blog: Darf ich einen Menschen in Trauer eigentlich auf seinen Trauerfall ansprechen oder mache ich damit alles nur noch schlimmer? Ein paar Tipps...

Ebenfalls auf diesem Blog: 27 gute Rituale für eine Trauerfeier - wie sich eine Gedenkfeier so gestalten lässt, das sie den Angehörigen/Trauenden gut tun kann

Ebenfalls auf diesem Blog: Was muss ich machen, wenn ich wegen Trauer krankgeschrieben werden möchte? Geht das überhaupt und wenn ja, wie denn?

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Fluch der Tapferkeit - warum es Menschen in der modernen Gesellschaft so schwer fällt Trauer als etwas Normales anzuerkennen

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Mittwoch, 24. Juni 2020

Warum Anja Pawlowski immer "... ein Stück untröstlich" bleiben wird und warum es so gut ist, dass ihre Leidensgeschichte mitterweile auch in Buchform vorliegt - wertvolle Einblicke in die vielen Facetten und die ambivalenten Gefühle auf einem Trauerweg

Osnabrück - Es ist eine der wichtigsten Passagen in diesem Buch: Die wenigen Absätze, in denen die Bloggerin Anja von ihrer Wut auf ihren verstorbenen Mann erzählt. Davon, dass er sie manches Mal um Geld betrogen hatte und die für gemeinsame Projekte gedachten Rücklagen manches Mal versackert waren... in einem "magischen Loch". Darf man sowas über Tote sagen? Darf man davon noch berichten? Müssten die Gestorbenen nicht einfach nur in ihrem besten Licht geschildert und betrachtet werden? Zumal Anja soviel Gutes über Andreas, ihren gestorbenen Mann, zu berichten weiß und diese wenigen Worte eine Ausnahme bilden. Hier zeigt sich eindrucksvoll, wie facettenreich und ambivalent sich ein Trauerprozess entwickeln kann. Und genau das ist eines der größten Verdienste von Anja Pawlowskis Blog und dem daraus resultierenden Buch: Dass sie uns so unmittelbar und hautnah teilhaben lässt an dem, was sie innerlich beschäftigt.

Auch so lässt sich inneres Leiden in Worte kleiden: Ein bisschen schnodderig, ein bisschen unangepasst, immer frei nach Schnauze und mit ganz viel Herzlichkeit. Frei von der Leber weg - und direkt aus der Seele geflossen. Genauso schreibt Anja Pawlowski, die oben an der Ostsee wohnt und sich deswegen in sozialen Kanälen "Lübschesprotte" nennen darf. In ihrem Blog "Ein Stück untröstlich" erzählt sie der Welt seit Juli 2017 die Geschichte ihrer Trauer - und die von ihrem Mann Andreas, der 2014 ziemlich überraschend an einem Hirntumor starb. Die ersten 41 Beiträge ihres Blogs liegen seit einiger Zeit auch als Buch vor, hübsch oldfashioned auf Papier und so. Und was dieses Buch so wertvoll macht, ist seine komplett ungefilterte Authentizität. 


Anja Pawlowski im Jahr 2020 (Foto: Andre Leisner, mit freundlicher Genehmigung).

Bei mir zuhause liegt das Buch nun schon eine ganze Weile herum. Nicht ungelesen, aber unbesprochen. Anja hatte es mir auf der Messe "Leben und Tod" im Jahr 2019 persönlich überreicht, da war es gerade ganz frisch erschienen. Wir kennen uns durch unser beider Blogger-Aktivitäten schon länger persönlich und ich hatte zudem das Vergnügen, sie für meinen Blog schon einmal interviewen zu dürfen. Auf der Messe hatte ich ihr eine Besprechung ihres Buches Blog fest zugesagt. Das hat dann allerdings eine Weile gedauert, länger als gedacht, weil erst noch meine eigenen Buchprojekte, Vorträge, Workshops und Lesungen dazwischenkamen. Dann kam Corona, alles auf Halt, das war schlecht. Aber ich hatte endlich genug Zeit für das Schreiben über aktuelle Bücher und das Lesen von frisch erschienen Büchern. Das war gut. Ambivalent, auch das. Wie das ganze Leben, immer. 


Grrrrrrrrrrrr........ ! ! !  Und: Stampf ! ! 


Waaaaassss? Grrrrrr.... Und: Stampf! Nicht selten geht es in Anjas Blog und in ihrem Buch zu wie in einem Comic. Das passt ganz wunderbar in diese Welt, in die wir da eintauchen dürfen. Denn Anjas Motto, so steht es auf dem Rückumschlag zu lesen, lautet: Einfach mal machen, kann ja auch gut werden. Genauso hat sie auch ihren Blog gestartet. Ist gut geworden. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass Anja gleich von Beginn an dieser Spagat gelingt, der ihre größte Qualität ist und bleiben wird: Einerseits durchmessen ihre Texte durchaus die Tiefe ihrer Trauer, andererseits sind sie von einer Leichtigkeit und Lebendigkeit durchzogen, dass das Lesen tatsächlich - und das will mal was heißen bei einem Buch über Trauer - ein lockerleichtes Vergnügen sein kann. "Es geht um Trauer - UND um Lebensfreude", schreibt Anja über ihren Blog. Das muss man auch erstmal schaffen, sowas - Respekt, Anja!

(Dieses und das folgende Foto: Thomas Achenbach)

Drei Jahre sind bereits vergangen seit dem Tod von Andreas, als Anja Pawlowski 2017 ihren ersten Blogbeitrag veröffentlicht. Und schon dieser erste Text macht deutlich, wie gut strukturiert Anja ihre Gedankenwege und Innenwelten bereits durchfahren kann. Was ihr dabei bisher geholfen hat, in diesen ersten drei Jahren, findet sich in einer Liste, mit der Anjas persönliches Bekenntnisbloggen beginnt. Gleichzeitig hebt sie das Thema Trauer damit auf eine Metaebene, indem sie auch für andere umzirkelt, was hilfreich sein kann. Und genauso geht es weiter. Immer mal wieder spricht Anja ihre Leser direkt an und regt sie zum Mitdenken an ("Und was hilft Dir?"), was ihren Blog fast auf Ratgeberniveau hebt. Das mag für manche Leser sicher hilfreich sein, ich persönlich lese allerdings lieber die ganz persönlichen Reiseberichte dieser Nachtfahrten durch Anjas Seelenleben. 


Schuldgefühle, Fassungslosigkeit, Behördengedöns


Und was das angeht, hat sie einiges zu bieten. Eine immer wieder aufploppende Fassungslosigkeit, auch noch vier Jahre nach dem Tod ("Er ist weg, einfach weg, wirklich weg!"). Die sich immer mal wieder zu Wort meldenden Schuldgefühle, zum Beispiel weil der erste Mann, mit dem sie zusammen einen Sohn auf die Welt brachte, ebenfalls starb und weil für sie manchmal die Frage im Raum steht, ob sie eine Art Todesfluch über die Männer bringt. Aber auch die Qualen, die Behörden und der Papierkram bei ihr auslösen: Denn obwohl sie Andreas als ihren Mann bezeichnet, waren die beiden nie offiziell verheiratet. Das war für die Qualität ihrer Beziehung nie ein Problem, ist es aber von behördlicher Seite - denn wer nicht verheiratet ist, darf offiziell auch nicht Witwe sein. Auch wenn es sich tausendmal so anfühlt, auf dem Papier geht das nicht. Jedenfalls auf deutschem Behördenpapier.


All diese Facetten und mehr beleuchtet Anja in mal kürzeren, mal längeren Passagen. Und schließlich reift in ihr eine wesentliche Erkenntnis, die auch für alle anderen Menschen in einer Verlustsituation eine hilfreiche Botschaft darstellen kann: "Ich darf ein Stück untröstlich bleiben! Dieser Satz ist für mich der größte Schatz, den ich während meiner Trauerarbeit erspürt habe." Dass Anja mit dieser Arbeit noch lange nicht fertig ist, wenn auch auf einem guten Weg, zeigt ein Blick auf ihren Blog "Ein Stück untröstlich": Da ist sie noch immer aktiv und berichtet zum Beispiel davon, wie sie den fünften Todestag von Andreas erlebt hat. Gibt es bald also ein zweites Buch? Immer noch - ein Stück untröstlich? Wer weiß. Vorerst ist Anja jedenfalls ebenfalls mit Lesungen und Vorträgen unterwegs, zum Beispiel einer Autorenlesung bei der digitalen Version der Messe "Leben und Tod" 2020.  

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Der Autor dieser Zeilen bietet Trauerbegleitung an in Osnabrück und im Osnabrücker Land an und hat eine Ausbildung zum Trauerbegleiter absolviert (Große Basisqualifikation gemäß des Bundesverbands Trauerbegleitung) und bietet Podcasts rund um das Thema Trauer an (bitte hier klicken). Thomas Achenbach ist der Autor der Bücher "Männer trauern anders - was ihnen hilft und gut tut", 168 Seiten, Patmos-Verlag und "Mitarbeiter in Ausnahmesituationen - Trauer, Pflege, Krise", 220 Seiten, Campus-Verlag. Mehr Infos auf www.thomasachenbach.de

Lesungen, Vorträge, Workshops, Seminare, Trauergruppen und mehr: Alle aktuellen Termine mit Thomas Achenbach finden sich unter diesem Link 

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Ebenfalls auf diesem Blog: Warum sich Trauernde förmlich zerrissen fühlen müssen - eine Einführung in das "Duale Prozessmodell der Trauer" und seine Fallstricke

Ebenfalls auf diesem Blog: Gibt es so etwas wie Leichengift? Und stimmt es, dass die Nägel von Toten noch lange weiterwachsen? Ein paar Antworten auf sechs große Fragen

Ebenfalls auf diesem Blog: Tipps zum Umgang mit Trauernden und mit Trauer - was Menschen in einer Trauer- und Verlustkrise hilft und was man Trauernden sagen kann 

Ebenfalls auf diesem Blog: Wie eine Familie den Geburtstag der gestorbenen Tochter jedes Jahr als Abschieds- und Lebensfest gestaltet und warum das Mut machen kann

Ebenfalls auf diesem Blog: Darf ich einen Menschen in Trauer eigentlich auf seinen Trauerfall ansprechen oder mache ich damit alles nur noch schlimmer? Ein paar Tipps...

Ebenfalls auf diesem Blog: Keine Sorge, alles normal - was Trauernde in einer Verlustkrise alles so tun und warum einem das nicht peinlich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Tango auf der Trauerfeier, die Trauerrede als Audiodatei - was heute bei modernen Trauerfeiern alles möglich sein sollte

Ebenfalls auf diesem Blog: Der Fluch der Tapferkeit - warum es Menschen in der modernen Gesellschaft so schwer fällt Trauer als etwas Normales anzuerkennen

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